05.09.2014 - 00:00 Uhr
WaldsassenOberpfalz

Goldgräberstimmung am Wondrebufer: 34 Kinder auf der Suche nach kleinen Schätzen

Goldgräberstimmung am Wondrebufer: 34 Kinder auf der Suche nach kleinen Schätzen (kdi) "Kein Gold im Blue River, nur Sand und Gestein" - dieser alte Schlagertext von Ronny bewahrheitete sich, als kürzlich 34 Kinder an der Wondreb in die Rolle von Goldsuchern schlüpften. Bereits zum dritten Mal hatte die Umweltstation zu dieser Ferienaktion eingeladen. Diplom-Geoökologe Michel Selinger (links) konnte dazu erneut Goldschürfer Karl "Charly" Ochantel (Zweiter von links) aus Vohenstrauß gewinnen. Letzterer v
von Dieter KannenbergProfil

"Kein Gold im Blue River, nur Sand und Gestein" - dieser alte Schlagertext von Ronny bewahrheitete sich, als kürzlich 34 Kinder an der Wondreb in die Rolle von Goldsuchern schlüpften. Bereits zum dritten Mal hatte die Umweltstation zu dieser Ferienaktion eingeladen. Diplom-Geoökologe Michel Selinger (links) konnte dazu erneut Goldschürfer Karl "Charly" Ochantel (Zweiter von links) aus Vohenstrauß gewinnen. Letzterer verstand es hervorragend, die Kinder in die Geheimnisse des Goldschürfens einzuführen. Nach einer kurzen Erläuterung zu verschiedenen Mineralien ging es zu vier verschiedenen Stationen. Dort erhielten die Kinder zunächst schwarze Kunststoff-Schüsseln, die sogenannten "Goldpfannen". In diese schüttete Ochantel für eine erste "Trockenübung" Sand, in dem sich winzige golden bemalte Steinchen befanden. Diese galt es nun herauszufischen. Danach ging es nach einem Stopp bei einem Informationspavillon ans Wondrebufer. Von Michael Selinger mit Stiefelhosen ausgestattet, durften die "Größeren" ins Flussbett steigen. Mit Schaufeln beförderten sie Sand und Kies in ihre Schürfpfannen, um nach Schätzen wie Gold und Edelsteinen zu suchen. Damit nicht alle Mühe vergebens war, hatte "Charly" kleine Tütchen mit feinem Sand vorbereitet, in dem auch winzig kleine Goldteilchen enthalten waren. Sehr zur Freude der Kinder kamen diese nach und nach zum Vorschein. Um sie mit nach Hause nehmen zu können, wurden sie in kleinen Glasröhrchen aufbewahrt. Bevor der abenteuerliche Feriennachmittag zu Ende ging, konnten die nass gewordenen Kleidungsstücke am Lagerfeuer getrocknet werden. Bild: kdi

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