22.02.2018 - 20:00 Uhr
Waldsassen

Feuerwehr Berthold Ernstberger weiterhin Vorsitzender der Münchenreuther Wehr – 137 Mitglieder – Jahreshauptversammlung

Münchenreuth. Berthold Ernstberger bleibt auch in den nächsten sechs Jahren Vorsitzender der Feuerwehr. Einstimmig wurde der bei den Neuwahlen anlässlich der Jahreshauptversammlung im Amt bestätigt, ebenso Stellvertreter Helmut Dostler. Aktuell, so Ernstberger, zählt die Wehr 137 Mitglieder. Ernstberger erinnerte in seinem Bericht an die vielen Veranstaltungen im abgelaufenen Jahr. Dazu zählte der Sprecher auch die Besuche von Festen und Veranstaltungen benachbarter und befreundeter Vereine - etwa das Seilziehen beim Waldsassener Starkbierfest. Als tollen Erfolg verbuchte Ernstberger das Bobbycar-Rennen mit dem Gartenfest im August. Einblick in die Finanzen gewährte Gerhard Ernstberger. Bei den Neuwahlen unter Leitung von 2. Bürgermeister Karlheinz Hoyer gab es nur geringe Änderungen. Zum Schriftführer wurde erneut Günther Bauer gewählt, Kassierer bleibt auch künftig Gerhard Ernstberger. Zu Vertrauensleuten wurden Stefan Ernstberger, Thomas Gradl und Sebastian Männer gewählt. Jugendbeauftragte sind künftig Andreas Ernstberger und Bernhard Ernstberger. Als Fahnenjunker wurden Reinhard Grillmeier und Michael Heindl bestätigt. Kassenprüfern sind Tobias Grillmeier und Peter Lux.

Das neu gewählte Vorstandsteam der Feuerwehr Münchenreuth: Von links 2. Bürgermeister Karlheinz Hoyer, Stefan Ernstberger, Günther Bauer, Gerhard Ernstberger, Helmut Dostler, Tobias Grillmeier, Vorsitzender Berthold Ernstberger, Sebastian Männer, Peter Lux und Zeugwart Josef Hecht. Bild: kro
von Konrad RosnerProfil

2. Bürgermeister Karlheinz Hoyer verwies auf ein ereignisreiches Jahr für die Münchenreuther Wehr; die Aktiven seien sehr gefordert gewesen. Erfreut zeigte er sich, dass bei der Münchenreuther Wehr sehr viel Wert auf eine fundierte Ausbildung gelegt werde. Dies sei nötig, um für den Ernstfall gewappnet zu sein, wie der Großbrand in Schottenhof zeige. Hoyer lobte die gute Zusammenarbeit aller Wehren im Stadtgebiet. Wehren, so Hoyer, seien auch im gesellschaftlichen Bereich wichtige Faktoren. "Für das Dorfleben sind sie unverzichtbar." Deshalb werde auch am Fortbestand aller Wehren nicht gerüttelt, versicherte Hoyer.

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