Freistaat fördert Sanierung des Klosters Waldsassen und des Pfarrhofs in Burglengenfeld
Förderung für Kloster und Pfarrhof

Die Renovierung in Waldsassen hat begonnen. Aus Entschädigungsfonds für die Denkmalpflege gibt es einen Zuschuss. Bild: Georg Koch
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Waldsassen
05.07.2017
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Waldsassen/Burglengenfeld. (KNA) Der Freistaat lässt sich die Sanierung weiterer Gebäude der Zisterzienserinnen-Abtei Waldsassen und des katholischen Pfarrhofs Sankt Vitus in Burglengenfeld etwas kosten. Am Mittwoch gab Kultusminister Ludwig Spaenle (CSU) bekannt, dass für den Erhalt des ehemaligen Brauhauses, der Mühle und der Schmiede des Klosters 1,9 Millionen Euro aus dem Entschädigungsfonds für die Denkmalpflege bereitgestellt werden. 134 000 Euro sind für die Instandsetzung des Pfarrhofs in Burglengenfeld eingeplant. Er freue sich, dass mit dem Geld aus dem Entschädigungsfonds für die Denkmalpflege ein wichtiger Beitrag zum Erhalt der bedeutenden historischen Bauwerke geleistet werden könne, erklärte Spaenle.

Das Kloster Waldsassen ist rund 900 Jahre alt überregional bekannt. Burglengenfeld gilt als einer der historisch bedeutendsten Orte in der mittleren Oberpfalz. Im älteste Siedlungskern der Altstadt, befindet sich neben der Pfarrkirche der Pfarrhof.
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