Gütesiegel für die Sportfreunde
Goldene Raute

Im Kreis der Kleinfeldmannschaften überreichte Martin Braun die Goldene Raute des Bayerischen Fußballverbandes an die Kondrauer Sportfreunde. Hinten von rechts Vorsitzender Wolfgang Hetz, Kreisehrenamts-Beauftragter Martin Braun, Jugendleiter Harald Kosalla und Vereinsehrenamtsbeauftragter Ernst Döllinger. Bild: kro
Vermischtes
Waldsassen
13.12.2016
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Das gibt's nicht so oft im Stiftland im Stiftland: Zum zweiten Male binnen weniger Jahre erhalten die Sportfreunde Kondrau die Goldene Raute - vergleichbar mit der Zertifizierung in der Wirtschaft.

Kondrau. Die neuerliche Auszeichnung zeige und beweise, dass "die Sportfreunde Kondrau den hohen gesellschaftliche und sportlichen Anforderungen unserer Zeit gerecht werden", sagte Kreisehrenamtsbeauftragter Martin Braun bei der Übergabe am Wochenende. Braun berichtete, dass die Sportfreunde 2002 und 2005 die Silberne Raute und 2011 die Goldene Raute der BFV überreicht bekamen. Diese Auszeichnung, so Braun, erhalte man nicht ohne Weiteres, Es sei ein Antrag zu stellen, wo 40 Kriterien in vier Kategorien zu erfüllen seien. Die Sportfreunde Kondrau erfüllten die Anforderungen für einen modernen und aktiven Sportverein. Braun dankte dem Vereinsehramts-Beauftragten Ernst Döllinger, der den Antrag und die damit verbundenen Vorarbeiten erstellte.

Höchste Auszeichnung

Die Sportfreunde könnten schon im kommende Jahr den Antrag für die höchste Auszeichnung des BFV stellen, die "Goldene Raute mit Ähre". Die Überreichung dieser hohen Auszeichnung fand im Rahmen der Weihnachtsfeier der Kleinfeldschülermannschaften in Kondrau statt. Jugendleiter Harald Kosalla und sein Team freuten sich über ein voll besetztes Clubhaus und hießen die vielen Kinder und ihre Eltern willkommen. Bei den Sportfreunden sind aktuell zehn Nachwuchsmannschaften mit rund 140 Jungen und Mädchen im Spielbetrieb. Pfarrvikar Pater Romanus zeigte sich in seinem Grußwort beeindruckt von der tollen Atmosphäre im Clubhaus und dass bei den Sportfreunde alle so hervorragend funktioniere. Er motivierte die Kinder, auch zukünftig viele Tore zu schießen. "Und vergesst's nicht an Weihnachten in die Kirche zu gehen". Im weiteren Verlauf der Weihnachtsfeier, die von der Stiftländer Jugend- und Blaskapelle Waldsassen umrahmt wurde, durfte natürlich auch der Besuch des Nikolauses nicht fehlen.

Und vergesst's nicht an Weihnachten in die Kirche zu gehen.Pfarrvikar Romanos Werner in seinem Grußwort bei den Sportfreunden
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