Herzerwärmender Auftakt

Im Kunsthaus konnten die Besucher Dudelsackmelodien lauschen und einem Krippenschnitzer bei der Arbeit über die Schulter schauen. Bild: kgg
Vermischtes
Waldsassen
05.12.2016
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Eine gute Resonanz fand auch die zweite Runde des Waldsassener Weihnachtsmarktes. Jeweils bis in den Abend hinein bevölkerten am Samstag und Sonntag die Besucher die Kunstgasse und die Neuen Gärten.

Für die Eröffnung am Samstagnachmittag hatte das städtische Kinderhaus "Tausendfüßler" ein tolles Programm vorbereitet. Mit dem Gedicht "Besinnlicher Advent" hießen die Kinder nicht nur die vielen vor der geschmückten Bühne stehenden Muttis und Papis und Omas und Opas willkommen, sondern auch den Nikolaus mit seinem Knecht Ruprecht. Beim anschließenden Lied "Wir sagen euch an den lieben Advent" hatte Mauro Ernstberger seinen großen Auftritt.

Lob und viel Applaus

Es folgten dann die Stücke "Mein kleiner Weihnachtskuschelbär" und "Rudolf das Rentier", bevor Laurenz Goblirsch als Gitarrist mit "Jingle bells" in Aktion trat. Anschließend erfreuten Maria Kazikis, Ella Janusch und Lilith Naumann mit ihrem Weihnachtslied vom Eselchen die Besucherherzen. Um den Heiligen Nikolaus drehte sich dann alles in einem Lied, das Jonathan Baierl, Lucio Hofmann und Benjamin Schumacher vortrugen. Nach dem Stück "Kling Glöckchen..." und Gedichten von Adrian Naumann sowie "Bald ist es soweit", vorgetragen von Ella Janusch, rundeten die Kleinen mit den Liedern "Wenn es friert und schneit", "Kinder morgen wird's was geben" und "Wir wünschen 'ne frohe Weihnacht" ihr fast dreiviertelstündiges und mit viel Applaus bedachtes Eröffnungsprogramm ab. Lobende Worte gab es natürlich auch von Bürgermeister Bernd Sommer: "Kinder, das habt ihr wirklich ganz toll gemacht. Uns allen ist dabei so richtig warm ums Herz geworden!" Sommer wünschte den Besuchern weiter eine schöne und möglichst ruhige Advent- und Weihnachtszeit. Bevor die Kinder die Bühne verließen, verteilten der Nikolaus und Knecht Ruprecht noch Schoko-Nikoläuse.

Beim Rundgang durch die Budenstadt konnte man wieder viele kleine Weihnachtsgeschenke entdecken, sich mit Glühwein und anderen heißen Getränken aufwärmen und auch den Magen mit allerlei Schmankerln verwöhnen. Im Kunsthaus waren Dudelsackmelodien zu hören, zudem gab es die Gelegenheit, einem Krippenschnitzer über die Schulter zu schauen. In der städtischen Bücherei konnten Kinder weihnachtlichen Geschichten lauschen und auch etwas basteln. Wer das Glück auf dem Rücken der Pferde finden wollte, konnte auf den Ponnys des Reit- und Fahrvereins reiten.
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