14.03.2018 - 16:04 Uhr
Waldsassen

Kolpingsfamilie unterstützt gemeinnützige Zwecke Erlös für Eltern-Kind-Gruppen

Der Kolpingsfamilie gehören 267 Mitglieder an. Die dürfen ein breites Angebot an Veranstaltungen in Anspruch nehmen. Dies belegen die Berichte aus den Gruppen. Fester Bestandteil ist die Altkleidersammlung - zugunsten eines gemeinnützigen Zwecks.

Pfarrvikar Markus Hochheimer (am Rednerpult) bei der Jahreshauptversammlung der Kolpingsfamilie. Bild: exb
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Bevor Vorsitzender Werner Hahn bei der Jahreshauptversammlung im Jugendheim das abgelaufene Vereinsjahr mit Bildern dokumentiert Revue passieren ließ, gedachten die Mitglieder vor allem des verstorbenen Mitgliedes Johannes Fenzl. Der Vorsitzende erinnerte an eine Vielzahl von Aktionen und Treffen und an die Beteiligung an Veranstaltungen des Kolping-Diözesan- und Bezirksverbandes. Dabei stellte der Sprecher die gemeinsame Versammlung von Kolping, KAB, Frauenbund und Vita mit dem Vortrag von Pater Romanus Werner über die die Byzantinische Liturgie heraus. Weiteres Glanzlicht eine Tagesfahrt ins Vogtland und nach Annaberg-Buchholz. Auch an der Altarweihe und an dem Abschlussgottesdienst zur Sanierung der Basilika beteiligte sich die Kolpingsfamilie zahlreich. Aus dem Erlös der Altkleidersammlung wurde im Jahr 2017 ein Betrag von 1500 Euro an die Eltern-Kind-Gruppe übergeben.

Manfred Schwägerl berichtete über die finanzielle Seite des Vereins. Ferdinand Sperber bescheinigte auch im Namen von Werner Koch korrekte Arbeit. Auch über die Jungkolping-Arbeit berichtete Werner Hahn. Dabei verwiesen sie unter anderen auch auf die traditionelle "Osterlämmer-Aktion". Mit dem Erlös im vergangenen Jahr waren behinderte Jugendliche mit Spielsachen beschenkt worden. In diesem Zusammenhang baten die Sprecherinnen um Unterstützung der erneut anstehenden Aktion. Die Gruppenleiterinnen teilten dazu die in der Gruppenstunde gebastelten Fähnchen für die Osterlämmer an die Kolping-Frauen aus.

Einen Bericht über Veranstaltungen und Zusammenkünfte der Gruppe "Junge Familie" gab Werner Hahn. Er verwies dabei auf die Teilnahme an der Veranstaltung der Frauenbund-Gruppe Vita "in weiß", die Teilnahme am Bürgerfest, eine Radltour und andere Veranstaltungen mehr. In Vertretung des verhinderten Leiters "Familien- und Seniorenkreis" Hans Schnur verlas Werner Keisinger dessen Bericht. Erinnert wurde dabei an den Emmausgang, Blumenteppich legen beim Altar am Basilikaplatz, Teilnahme mit Kinderschminken beim Bürgerfest, Kirchweihunterhaltung und adventlicher Gottesdienst an der Lourdesgrotte.

Das Schlusswort sprach in Vertretung von Präses Thomas Vogl Pfarrvikar Markus Hochheimer. Er berichtete von seiner Zeit als Präses der Kolpingsfamilie Gangkofen. Pfarrvikar Markus Hochheimer warb bei den Kolping-Mitgliedern dafür, sie mögen sich weiterhin für die Ziele des Gesellenvaters Adolph Kolping und der Kirche einsetzen. Den Abschluss bildete das gemeinsam gesungene Kolping-Lied.

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