23.12.2016 - 02:00 Uhr
WaldsassenOberpfalz

Pencoed-Club Christmasdinner im Rittersaal

Waldsassen/Falkenberg. Im Hinblick auf Gestaltung und der Wahl der besonderen Veranstaltungsorte hat das Christmasdinner des Pencoed-Clubs schon eine lange Tradition: In der Vergangenheit fuhren die Mitglieder zu diesem Anlass ins Freilandmuseum Neusath-Perschen, zur Weinschenk-Villa in Regensburg, in die Glasfabrik Lamberts und erlebten die Veranstaltung im Vorjahr mit Harald Grill im Haus St. Joseph. Dieses Jahr hatten die Verantwortlichen dieses Jahr die neu sanierte Burg Falkenberg ausgewählt.

Die Reihe der besonderen Orte für das Christmasdinner des Pencoed-Clubs setzte jetzt Burg Falkenberg fort. Bild: hfz
von Redaktion OnetzProfil

Im Burghof erwarteten die Dinnerteilnehmer lodernde Feuerkörbe und heißer Glühwein, ehe es nach "Kissing under the mistletoe" in den Rittersaal ging. Hier begrüßte der Clubvorsitzende Dr. Lutz Hass stimmungsvoll die Pencoed-Freunde und dankte den Organisatoren Ludwig Spreitzer und Renate Sperber für die enorme Vorbereitungsarbeit. "Renate Sperber war auch für die typisch britische viergängige Menu-Zusammenstellung verantwortlich, die von der Falkenberger ,Burgküche' hervorragend umgesetzt wurde", wie es dazu in der Pressemitteilung des Clubs heißt.

Eingangs gab es eine walisische Lauchsuppe, anschließend Lachs-Gurkentürmchen und zum Hauptgang wurde gefüllte Putenbrust in Rotweinsoße und Bohnen-Speck-Päckchen serviert. Zum Abschluss als Nachspeise ein weiterer Höhepunkt: Backpflaumen in Whiskygelee mit Walnuss-Ingwerkuchen. Dazwischen trug Annette Spreitzer in walisischer Tracht eine englische Weihnachtsgeschichte vor: "The Missing Five Pound Note" und Andrea Schiml erzählte die Geschichte der Christmas Cracker. Ja - und dann wurden echte walisische Christmas-Cracker gezündet mit all den Überraschungen, die dort zu finden sind. Natürlich musste niemand auf dem Trockenen sitzen. Es gab Rotwein, Weißwein, Mineralwasser, Orangensaft und natürlich original-Falkenberger Zoigl.

Das nächste Treffen folgt bereits am 13. Januar - zusammen mit der DFG zum Zoigl beim "Sprean".

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