02.05.2016 - 02:00 Uhr
WaldsassenOberpfalz

Projekt in der Mädchenrealschule der Zisterzienserinnen „Plastikfrei“ kaum umsetzbar

Plastikmüll vermeiden ist ein aktuelles Thema in den Medien. Auch in der Region ist festzustellen, dass Geschäfte für Plastiktüten Geld verlangen. Etwa zwei Monate lange erarbeiteten die Mädchen der Klasse 9 b der Mädchenrealschule der Zisterzienserinnen in Kleingruppen diverse Inhalte rund um das Thema Plastik. Die Schülerinnen stellten auch selbst Plastik her. Eine Gruppe unternahm einen Selbstversuch, einige Tage "plastikfrei" zu leben; dies sei aber kaum umsetzbar gewesen, wie es in der Pressemitteilung heißt: Ddenn Plastik gehört in sämtlichen Lebensbereichen zum Alltag." Es gebe auch gute Beispiele. Der Pausenverkauf in der Mädchenrealschule - sie ist als Umweltschule zertifiziert - komme beinahe komplett ohne Plastikverpackungen aus, weil alles frisch verkauft wird.

Mit dem Thema "Plastik" befasste die Klasse 9 b der Mädchenrealschule der Zisterzienserinnen bei einem mehrwöchigen Projekt in der Aula des Klosters sind die Ergebnisse präsentiert worden. Bild: hfz
von Redaktion OnetzProfil

Das Beispiel der Firma "Purus Plastics" aus Arzberg habe die Möglichkeiten der Wiederverwertung von Kunststoff gezeigt; umweltfreundliches Handeln trotz Plastikflaschen sei von "Kondrauer" aufgezeigt woden: Diese Flaschen werden einige 100 Male wiederverwendet und seien damit viel effizienter als Kunststoffflaschen aus dem Supermarkt.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:

Nachrichten per WhatsApp und Facebook Messenger

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.