65. Männerwallfahrt auf dem Heiligen Berg der Oberpfalz
Maria als Hoffnung

Freizeit
Waldthurn
10.09.2017
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Trotz empfindlicher Kälte und Regen waren bei der 65. Männer- und Jungmännerwallfahrt wieder viele Teilnehmer, darunter auch einige Frauen, unterwegs auf den Fahrenberg. Der neue Waldthurner Pfarrer Norbert Götz begrüßte in der Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung den Regensburger Domvikar Harald Scharf als Hauptzelebranten, die Diakone Walter Bachhuber aus Regensburg und Janusz Szubartowicz sowie die vielen Gläubigen. Szubartowicz hatte die Pilger, die auch aus Weiden, Pfreimd oder Plößberg kamen, zum Gipfel geführt. Wallfahrer aus Altenstadt/WN waren schon um 4.45 Uhr aufgebrochen. Abordnungen der Marianischen Männerkongregationen bis aus Kemnath, Ebnath oder Speichersdorf nahmen mit Bannern teil. Scharf stellte beim Festgottesdienst Maria als Hoffnung für die Menschen in den Mittelpunkt seiner Predigt. "Den Einfluss Mariens in unsere Leben brauchen und dürfen wir nicht verdrängen", sagte er. In den heutigen Zerwürfnissen wie dem Terrorismus oder sozialen Ungerechtigkeiten sei uns Maria zur Seite gestellt. Wichtig sei es, auch den jungen Leuten die Werte, Glaube, Hoffnung, Liebe und Ehrlichkeit zu vermitteln. Zum Optimismus seien wir berufen, Pessimismus sei Mist, auf dem nichts wächst. Unter Leitung von Josef Pflaum senior begleitete die Trachtenkapelle Waldthurn die Messe. Bild: fvo

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