14.01.2018 - 20:00 Uhr
WaldthurnOberpfalz

Freundlich und kontaktfreudig Pfarrer schnell ins Herz geschlossen

Im Mittelpunkt des Neujahrsempfangs der Pfarrei St. Sebastian standen nicht nur Worte des Dankes, sondern auch gemütliche Unterhaltung und kulinarische Genüsse. Erstmals hatte Pfarrer Norbert Götz zusammen mit dem Pfarrgemeinderat (PGR) eingeladen. Mehr als 70 Mitarbeiter waren der Einladung ins Pfarrheim gefolgt. "Viele Leute hier an der böhmischen Grenze packen mit an und haben enorme Talente", sagte der Pfarrer.

Neujahrsempfang der Pfarrei St. Sebastian: Pfarrgemeinderatsprecherin Birgit Bergmann (links) und der neue Pfarrer Norbert Götz (stehend, Mitte) sagen "Vergelt's Gott". Bild: fvo
von Franz VölklProfil

Ganz wichtig sei für seine Orientierung in der Anfangsphase der Pfarrgemeinderat und Ingrid Troidl vom Pfarrbüro gewesen. Götz sagte amüsiert, er habe gehört, dass in Waldthurn das Unwort 2017 "Wutschdorf" heißt. Dabei spielte er darauf an, dass immer wieder Pfarrangehörige aus seiner Ex-Pfarrgemeinde Wutschdorf ihren ehemaligen Pfarrer besuchen. Manche meinen, die sollten ihren früheren Pfarrer hier in Waldthurn in Ruhe lassen, damit er heimisch werden kann.

"Dass für mich Waldthurn nicht das Unwort 2017 geworden ist - liegt an euch - herzliches Vergelt's Gott dafür", sagte der neue Waldthurner Pfarrer. "Wir wissen, wie wichtig es ist, aktive, kreative und zuverlässige Menschen in einer Pfarrei zu haben", sagte Pfarrgemeinderatssprecherin Birgit Bergmann. Nur so könne und werde eine lebendige Pfarrgemeinde gelingen. In diese funktionierende Pfarrei wurde zum 1. September 2017 der neue Pfarrer Norbert Götz versetzt. Obwohl es ihm doch sehr schwer fiel, sich nach fast 25 Jahren von Wutschdorf zu trennen, meinte die Sprecherin, dass der Trennungsschmerz doch nun ein bisschen nachlasse. Durch seine freundliche und kontaktfreudige Art haben die Waldthurner den neuen Pfarrer schnell ins Herz geschlossen. "Besonders fällt auf, dass die Altenrunde St. Elisabeth enormen Zulauf hat."

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