17.03.2017 - 20:10 Uhr
WaldthurnOberpfalz

Feuerwehr Bernrieth freut sich über drei neue Mitglieder: Viele Übungen geplant

2016 war für die Feuerwehr Bernrieth kein Jahr "zum Ausruhen". Für 2017 planen die Spritzenmänner aber auch einiges.

Mit einer Urkunde wurden Ludwig Müller und Albert Wüst Senior sowie Thomas Grötsch und Johann Prem (nicht auf dem Bild) für langjährige Treue zum Verein geehrt. Bilder: bml (2)
von Autor BMLProfil

Oberbernrieth. Zur Generalversammlung lud die Feuerwehr Bernrieth ins Vereinslokal ein. Vorsitzender Norbert Feneis freute sich über die Anwesenheit von Bürgermeister Josef Beimler, den neuen Kreisbrandmeister Martin Weig aus Vohenstrauß und Ehrenschriftführer Georg Schmidbauer.

Feneis berichtete von vielen gesellschaftlichen Aktivitäten, wie Maibaumaufstellen, Nachtwanderung, den Besuch diverser Feste, den Gedenkgottesdienst sowie als Höhepunkt das Dorffest. In seiner Vorschau erwähnte Feneis das Heimatfest in Waldthurn, für das der Modellbau der Fahrenberger Wallfahrtskirche schon hergerichtet wird, den Gedenkgottesdienst und das Dorffest. Kommandant Rudi Bayer resümierte, dass das Jahr 2016 wiederum kein Jahr zum Ausruhen gewesen sei.

Neben umfangreichen Ausbildungsmaßnahmen waren mehrere Dienstversammlungen, ein Brand, eine Technische Hilfeleistung sowie mehrere Verkehrsordnungsdienste zu leisten. Für heuer wäre neben dem Leistungsabzeichen mit vielen Übungen auch das Sägen mit der Motorsäge am Spannungssimulator geplant.

Überschuss erwirtschaftet

Kassier Johann Feiler präsentierte ein umfangreiches Zahlenwerk mit einem Überschuss, das nach der Überprüfung für tadellos gehalten und genehmigt wurde.

Bürgermeister Josef Beimler stellte klar, dass die Ortsteilfeuerwehren am Leben erhalten werden müssten, da diese neben dem Brandschutz auch vielfältige gesellschaftliche Aufgaben erfüllen. Dies sehe man an der rührigen Bernriether Wehr. Nachdem alle Gerätehäuser im Gemeindebereich neueren Datums seien, müssen nun neue Fahrzeuge beschafft werden. Dies stelle eine Investition in die Zukunft dar. Kreisbrandmeister Martin Weig nannte als Aufgabe, den Digitalfunk zu verbessern und Nachwuchs für die Feuerwehren zu gewinnen, da die Bereitschaft sonst gefährdet sei. Die Wahl der Kassenprüfer fiel einstimmig auf Johann Riedl und Karl Gollwitzer fiel.

 

 

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