Neujahrsempfang der Pfarrgemeinde St. Sebastian in Waldthurn
Dienst zur Ehre Gottes

Pfarrgemeinderats-Sprecherin Brigit Bergmann (rechts) und Pfarrer Marek Baron dankten beim Neujahrsempfang der Pfarrei St. Sebastian den zahlreichen Mitarbeitern. Bild: fvo
Vermischtes
Waldthurn
10.01.2017
57
0

Dankesworte, gemütliche Unterhaltung und kulinarische Genüsse in Form eines leckeren Büfetts stehen im Mittelpunkt des Neujahrsempfangs der Pfarrei St. Sebastian.

Zum mittlerweile 17. Mal lud Pfarrer Marek Baron zusammen mit dem Pfarrgemeinderat (PGR) zum Neujahrsempfang ein. Dabei bedankte er sich besonders bei Pfarrgemeinderat-Sprecherin Birgit Bergmann für ihr 30-jähriges Engagement.

"Ich bin seit 1986 im PGR - damals zu Beginn war ich mit Franz Wittmann im Gremium", erinnerte sich Bergmann. Wittmann und seine Ehefrau Silvia sind seit dieser Zeit bei der Flöten- und Gesangsgruppe beziehungsweise beim Krippenspiel aktiv. "Wir, mein Mann und ich, bringen es zusammen auf 60 Jahre", rechnete die Lehrerin amüsiert vor.

Dienst zur Ehre Gottes

Knapp 50 Mitarbeiter waren der Einladung des Pfarrers und des Pfarrgemeinderats am Samstag ins Pfarrheim gefolgt. Dienste übernehmen zur Ehre Gottes sei bedeutend für eine Pfarrgemeinde, meinte Baron. So spannte der Geistliche seinen Dank angefangen von der Feier der Eucharistie mit Liturgie über die Gremien bis hin zu den Vereinen, Verbänden und den weltlichen Führungen in der Marktgemeinde um Bürgermeister Josef Beimler und dem Marktrat.

Besonders stellte er die PGR-Stellvertreterin Angela Wittmann und Schriftführerin Gerlinde Müller in den Vordergrund. Der Pfarrer erwähnte die Arbeit der Kirchenverwaltungen Waldthurn und Lennesrieth mit Kirchenpfleger Max Kick und Georg Wittmann (Lennesrieth).

"Sie finden bei dieser oft umfangreichen Verwaltungsarbeit immer gute Lösungen." Für die Renovierung der Fahrenbergkirche stand viel Arbeit an, die hervorragend bewältigt wurde. In diesem Zusammenhang vergaß der Redner auch den Waldthurner Architekten Rudolph Meißner nicht.

Dank an alle Helfer

Dem entschuldigten Diakon Janusz Szubartowicz galt der Dank für seinen diakonischen Dienst. Bernhard Bäuml führe die Hausmeisterarbeiten um Kirche und Friedhof perfekt aus. Baron erwähnte das Mesner-Team in der Pfarrei. Josef Riedl, der gerade bei der Altarweihe in der Wallfahrtskirche Fahrenberg viel belastet war und Paulus Bodensteiner, der sich für die Dorfkapelle St. Michael Albersrieth verantwortlich zeigt.

"Besonders möchte ich die drei Mesnerinnen Maria Glatter (Waldthurn) Sieglinde Ertl (Lennesrieth) und Lisa Käs (Spielberg) nennen." Zudem freute er sich, dass die Rektorin der Grundschule, Tanja Willax-Nickl, gekommen war. So wies er auf die wertvolle Arbeit der Bildungseinrichtung und auch der Kindertagesstätte mit Leiterin Sonja Kick hin. Der Geistliche spannte weiter einen großen Bogen mit Dankesworten an die Organisten, Chöre, Sternsinger und Nikolausdienst. "Vergelt's Gott" sagte er den Kommunionhelfern, Lektoren, Pfarrbriefausträgern, Ministranten, dem Bücherei-Team, den Caritas-Sammlerinnen und den Raumpflegerinnen.

Liturgie im Mittelpunkt

Elisabeth Meißner schmücke das Gotteshaus mit ihren geschmackvollen und abwechslungsreichen Blumendekorationen und kümmere sich seit Jahren um die Pfarr- und Gemeindebücherei. Mit der Hildegardgruppe, den Spielberger Gebetskreis und den Hinweis, dass alles von der Liturgie lebe, schloss der Geistliche seine Ausführungen. "Allen Beteiligten danke ich, dass wir eine lebendige Pfarrgemeinde haben", sagte Pfarrgemeinderat-Sprecherin Bergmann abschließend.
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.