Siedlergemeinschaft Waldthurn hat viel vor
Mehr Arbeit als Feiern

Die Waldthurner Siedler wählen Peter Schuch (vorne, rechts) für die kommenden beiden Jahre in seine zweite Amtsperiode. Bild: fvo
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Waldthurn
12.03.2018
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Seine zweite Amtszeit tritt Peter Schuch an. In der Jahreshauptversammlung der Siedlergemeinschaft im Waldthurner Schützenhaus wählen ihn die Mitglieder für weitere zwei Jahre zum Vorsitzenden.

Gleichberechtigte Stellvertreter bleiben Erna Gollwitzer und Manfred Kuhn. Birgit Hoffmann stellte nach acht Jahren Schriftführertätigkeit ihr Amt zur Verfügung. Schuch dankte Hoffmann für das große Engagement. Als Nachfolger fungiert für die kommenden zwei Jahre Gerhard Kirsch. Die Kassenführung liegt in den bewährten Händen von Johann Gollwitzer. Als Beisitzer wurden Ludwig Eger, Stefan Gollwitzer, Daniel Kick, Toni Scheidler, Peter Steindl, Markus Schön, Michael Wild und Max Kick (neu) gewählt. Die stellvertretende Vorsitzende Erna Gollwitzer ist auch Frauenbeauftragte. Max Kick arbeitet gleichzeitig als Vergnügungswart, Kassenprüfer sind Uli Völkl und Karl Feiler. Robert Berger, Herbert Striegl sowie Berthold Löw stellten sich nicht mehr als Beisitzer zur Verfügung.

Fast 300 Mitglieder

Schuch erstattete den Jahresbericht des 294 Mitglieder zählenden Siedlervereins. "Letztes Jahr war mehr Feier als Arbeit, heuer ist mehr Arbeit als Feier angesagt." Der Sprecher spannte einen großen Bogen vieler Tätigkeiten 2017. Dabei standen das Heimatfest und der Tag des offenen Gartens im Mittelpunkt. Vandalismus am Spielplatz Hofzeil wurde angezeigt. Der neue Schriftführer Kirsch hatte einen Durchlauferhitzer für den Verein finanziert. Der Kochabend "Schnelle Küche" mit Hauswirtschaftsmeisterin Monika Schnupfhagn lockte mehr als 40 Frauen ins FSV-Sportheim. Schuch dankte dem Vorstand, Vergnügungswart Max Kick, dessen Frau Hannelore, Gerätewart Max Schuierer, den Siedlerzeitungsausträgern sowie Schützenhauswirt Peter Steindl.

Kassenchef Johann Gollwitzer legte die äußerst positiven Zahlen der Gemeinschaft dar. Die Siedler seien eine gesellschaftliche Bereicherung, meinte Bürgermeister Josef Beimler. "Danke, dass ihr bereit seid, Wohneigentum zu beschützen und kommunale Aufgaben zu übernehmen."

Fahrt nach Würzburg

Nicht vergessen wollte der Rathauschef auch die ausscheidenden Vorstandsmitglieder: "Ihr habt euch mit dem Siedlerbund jahrelang ehrenamtlich identifiziert." Schuch wies in seiner Vorschau auf den Raiffeisen-Markttag am Sonntag, 13. Mai, hin. Dort werden die Siedler wieder eine Kaffeestube anbieten.

Heuer soll es eventuell eine Zweitagesfahrt nach Würzburg geben. Am 1. Juli steigt das Siedlerfest, und schon jetzt darf man gespannt sein, wohin die von Hannelore und Max Kick geplante Zweitages-Weihnachtsfahrt führt. Einstimmig habe der Vorstand beschlossen, Jubilare grundsätzlich ab dem 60. Geburtstag zu besuchen. In diesem Jahr wollen sich die Verantwortlichen verstärkt um den Spielplatz am Schützengarten kümmern.

Abschließend regte stellvertretender Vorsitzender Kuhn an, sich einheitliche Siedlerbundhemden zu beschaffen, damit man bei Veranstaltungen ein gemeinsames Auftreten habe. Angebracht wäre auch ein Laptop für den Verein.
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