Krimi-Dinner im "Salute" soll fortgesetzt werden
Mörder überführt

Wer ist der Mörder? Die Schauspieler vom Theater Bayern halten die Spannung beim Krimi-Dinner hoch. Bild: lst

Krimi-Dinner haben sich längst zum Renner entwickelt - das zeigte sich auch im "Salute". Die Kombination aus Hochspannung und Hochgenuss, aus Mitmachtheater und Menü fand großen Anklang. Das Theater Bayern aus München sorgte für Hochspannung. Während das Vier-Gänge-Menü serviert wurde, lief das Theaterstück "Bär killt Bulle".

Schauplatz der Geschichte war die Frankfurter Börse. Dort wurde im Toilettenbereich einer der bösesten Banker ermordet. Die Polizei tappte völlig im Dunkeln. Deshalb wurde eine "Soko" - bestehend aus den Gästen - gebildet, die den sieben Hauptverdächtigen auf den Zahn fühlte. Die Beweise wurden gesichtet und die Verdächtigen verhört. Die Gäste waren schnell im Ratefieber und kamen zwischen den einzelnen Essensgängen dem Täter immer näher.

"Das war Rätselspaß pur bei feinem Essen. Ein Brüller, allen hat es gefallen", resümierte "Salute"-Chef Thomas Bauer, der auch für das kommende Jahr wieder ein Krimi-Dinner plant. Großartig seien auch die drei Schauspieler des Theater Bayerns gewesen, so Bauer, die zwölf Charakterrollen spielen mussten.
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