Zum Start der Max-Reger-Tage:
Werke von Mozart und Brahms

Die Max-Reger-Tage stehen vor der Tür. Am Freitag, 15. September, startet die 19. Auflage des Festivals mit drei bedeutenden Klarinettenquintetten, die als die wichtigsten Werke dieser Gattung gelten. Sie stammen aus den Federn von Max Reger, Wolfgang Amadeus Mozart und Johannes Brahms. Sharon Kam gilt als eine der weltweit gefragtesten Klarinettistinnen. Bereits 2010 hat sie zusammen mit Isabelle van Keulen (Violine), Ulrike-Anima Mathé (Violine), Volker Jacobsen (Viola) und Gustav Rivinius (Violoncello) Mozarts Klarinettenquintett aufgenommen. Ganz bewusst hatte sie dafür kein bestehendes Quartett als Partner gesucht, sondern befreundete Solisten zusammengerufen, um ein echtes Quintett entstehen zu lassen. Die Harmonie im Ensemble war so groß, dass zusätzliche Konzerte und die Erweiterung des gemeinsamen Repertoires schließlich in einer CD-Produktion der drei Klarinettenquintette mündeten. Die Querverbindungen zwischen den drei Werken erläutert Alexander Becker vom Max-Reger-Institut. Konzertbeginn ist um 19.30 Uhr in der Max-Reger-Halle. Bis 8. Oktober werden bei den Max-Reger-Tagen weitere zehn Konzerte folgen, wobei im Jubiläumsjahr der Reformation ein wichtiges Augenmerk gilt. Beim Filmabend am 6. Oktober werden verschiedene Filme über Max Reger gezeigt, wobei auch Weiden als Drehort eine Rolle spielt. Karten gibt es im Vorverkauf beim NT/AZ-Ticketservice oder unter www.nt-ticket.de. Bild: Maike Helbig

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