03.09.2014 - 00:00 Uhr
Weiden in der OberpfalzOberpfalz

16 Auszubildende starten bei den Porzellanfabriken Christian Seltmann ins Berufsleben Von Elektroniker bis Kauffrau

16 neue Auszubildende starteten im Hause Seltmann am 1. September ins Berufsleben. Davon werden 14 junge Einsteiger ihre Ausbildung im Weidener Werk durchlaufen und zwei in Erbendorf. Insgesamt beschäftigt Seltmann Weiden - mit den Neuen - 53 Auszubildende.

Alle 16 Nachwuchskräfte wurden von den Führungskräften der Firma Seltmann zunächst im Werk Weiden begrüßt. 14 davon absolvieren ihre Ausbildung hier, 2 im Werk Erbendorf. Bild: hfz
von Redaktion OnetzProfil

Geschäftsführer Josef Kallmeier, Versandleiter Franz Fahrnbauer, Betriebsratsvorsitzenden Alonzo Mention, Ausbilder Reinhold Bösl (Elektriker), Ausbilder Thomas Voit (Industriemechaniker), EDV-Abteilungsleiter Bernhard Rieß und Sigrid Lang begrüßten die Nachwuchskräfte am Standort Weiden.

Rundgang durchs Werk

Anschließend gab es für die neuen Auszubildenden eine Führung durch den Weidener Betrieb. Mario Heidenreich, Nadine Hirsch, Johannes Kreiner, Marina Laab, Nico Maes, Chiara Schwarz und Anton Würth haben sich für eine Ausbildung zum Industriekaufmann entschieden. Tobias Kutz und Sandra Wällisch treten ihre Ausbildung zum Industriekeramiker Dekorationstechnik an. Eine Ausbildung zum Energieelektroniker für Betriebstechnik wählten die beiden Jugendlichen Christoph Eismann und Alex Runnwerth. Oliver Höret und Christoph Schumann absolvieren ihre Ausbildung zum Industriemechaniker/Instandhaltung. Verena Kummer durchläuft eine Ausbildung zur Informatikkauffrau.

Zwei "Neue" in Erbendorf

Am Standort Erbendorf wurden die neuen Auszubildenden von Betriebsleiter Thomas Sparrer, der Betriebsratsvorsitzenden Christa Kropf und dem Ausbilder Andreas Hoffer (Industriemechaniker/Instandhaltung) empfangen.

Im Werk Erbendorf entschieden sich Jürgen Reis und Emilio Zahn für die Stelle zum Industriemechaniker/Instandhaltung.

Als einer der größten Arbeitgeber in der Region steht Seltmann Weiden eindeutig zum Standort Deutschland und ist bestrebt, auch diese "Neuankömmlinge" - nach erfolgreicher Abschlussprüfung - fest zu übernehmen.

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