17 neue Schulwegbegleiter beginnen Ausbildung
Sie schauen nicht weg

Das Projekt heißt "Schoolguard". 17 Jugendliche der Pestalozzi- und Max-Reger-Schule begeistern sich dafür und lassen sich deshalb zum Schulwegbegleiter ausbilden. Sehr zur Freude von Klaus Müller, Leiter der Polizeiinspektion (PI) Weiden, der das Projekt als einzigartig in Bayern bezeichnete. Wolfgang Franz, stellvertretender Leiter der Bundespolizeiinspektion (BPOLI) Waidhaus, sagte: "Hier geht es nicht darum, anderen Schülern etwas zu verbieten. Es geht darum, dass ihr nicht wegschaut." Mit Norbert Schärtl, Michael Herrmann, Johann Arnold und Dimitri Reinhardt schlossen sich auch vier Mitarbeiter des Ordnungsdienstes der Stadt Weiden, von den Jugendlichen "ZOB-Sheriffs" genannt, der Ausbildung an.

Seit sieben Jahren gibt es die Einrichtung der Schulwegbegleiter, die für mehr Sicherheit auf dem Schulweg, in Bussen und Bahn sorgen. Initiiert hat sie die PI Weiden und die BPOLI Waidhaus. Die Ausbildung übernehmen Willi Fritz, PI Weiden, und Klaus Rast von der BPOLI.

Ab Juni werden sich Schüler der Sophie-Scholl-Realschule und Wirtschaftsschule der Ausbildung und dem Projekt "Schoolguard" stellen.
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