Als Finanzberater top: Jürgen Hager
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Sechs Monate lang wurde Jürgen Hagers Fachwissen anhand von Fragebögen getestet. Gleichzeitig bewies er mit seinem Wertpapier-Depot, dass sich auch mit kleinem Risiko eine gute Rendite erzielen lässt. Und landete damit unter den Top 100 der deutschen Finanzberater. Das bescheinigt die Fachzeitschrift "Euro" dem 36-Jährigen aus Weiden.

Übrigens nicht zum ersten Mal: Schon im März 2008 schaffte er es bei dem Wettbewerb der Zeitschrift unter die Top-100-Finanzberater und 2004 sogar unter die besten 25 von insgesamt 18 000 Finanzberatern. Bei "FocusMoney" landete der Bankkaufmann, der sein Rüstzeug bei der SchmidtBank in Kirchenlamitz erworben hat, im Jahr 2003 unter den besten 50 Finanzberatern.

Für die SchmidtBank war der gebürtige Oberfranke nach der Wende mehrere Jahre lang in Plauen und Greiz als Wertpapierspezialist und Filialleiter im Einsatz. Noch in den neuen Bundesländern machte er sich 1999 selbstständig. 2005 kehrte Jürgen Hager in die alten Bundesländer zurück, genauer gesagt, nach Weiden. Mit seiner Frau Petra , mit der er in Almesbach lebt, gründete er 2006 die Pro Lucra Gesellschaft zur Optimierung von Finanzanlagen, deren Firmensitz in Zwickau liegt. "Dort haben wir bisher auch noch die meisten Kunden, rund 1400. In der Oberpfalz sind es jetzt etwa 250."

Und welche Geldanlagen empfiehlt der 36-Jährige seinen Kunden angesichts der aktuellen Wirtschaftslage? "Mir ist Bargeld zur Zeit lieber als jedes Kontoguthaben", verweist der Finanzberater auf die Bankenkrise. "Liquidität zählt. Ansonsten würde ich maximal die Anlage als Tagesgeld empfehlen oder Edelmetalle, wie Gold." (ps)
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