Auch Theorie und Erste Hilfe

Neben Schwimmen stand auch ein theoretischer Teil beim Wettbewerb an. Die jungen Wasserwachts-Mitglieder mussten altersgerechte Fragen, unter anderem zur Struktur der Wasserwacht und zum Rettungsschwimmen allgemein, beantworten. Im Praxisteil ging es um die Erste Hilfe. Mitglieder der Notfalldarstellung mimten dabei die Opfer. Die jüngsten Teilnehmer mussten einen Verletzten betreuen, die 11- bis 13-Jährigen zwei und die Ältesten schließlich drei.

Ein Szenario sah folgenden Unfall vor: Ein Arbeiter stürzt beim Anbringen eines Beamers an der Decke. Da Strom im Spiel ist, erleidet er einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Diesen mussten die Jugendlichen erkennen. Auch für die Mimin war es keine leichte Aufgabe, sie musste für längere Zeit die Luft anhalten, erklärte Daniel Weidner. Die Reanimation erfolgte dann am Dummy. Ebenso versorgten die Jugendlichen die Wunden des zweiten Arbeiters und betreuten einen weiteren, der unter Schock stand. (san)
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