Bis zu 950 000 Euro

Walter Huber von der Breitbandberatung informierte den Freudenberger Gemeinderat über das entsprechende Förderprogramm des Freistaates Bayern und über die weiteren Verfahrensschritte. In der Vergangenheit hätten sich positive Änderungen ergeben, aus bisher 19 Förderschritte seien neun geworden. Der Förderbetrag sei auf maximal 950 000 Euro angehoben worden. Die Erschließungsgebiete seien nun frei wählbar, Laufzeitende: 2018.

Den Ausbau schnellerer Übertragungsraten für die Gemeindeteile Aschach, Lintach, Etsdorf, Paulsdorf und Hiltersdorf habe die Bundesnetzagentur der Firma Jobst zugesprochen. Dadurch erübrige sich die Ausschreibung. Die Maßnahme werde in den ersten Monaten des Jahres 2015 umgesetzt. Für alle anderen Gemeindebereiche wolle man zügig ausschreiben, erklärte Huber.

Das Gremium beschloss, im gesamten Gemeindegebiet den Breitbandausbau, sofern technisch und wirtschaftlich sinnvoll, in interkommunaler Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden voranzutreiben. Dadurch steht Freudenberg bei Erreichen des Förderhöchstbetrags eine zusätzliche Summe von 50 000 Euro zur Verfügung. (sche)
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