CSU und JA machen Rundgang durch Atzmannsricht
Marode Fahrbahn

Schadhafte Wege in Atzmannsricht stellten die Gebenbacher Gemeinderäte der CSU-Fraktion und der Jungen Aktiven (JA) fest, als sie sich bei einem Rundgang durch Atzmannsricht ein Bild von aktuellen Erfordernissen in der Ortschaft machten. Zahlreiche Atzmannsrichter schlossen sich der Gruppe an.

Auf dem Weg zum Feuerwehrhaus regten die Teilnehmer an, den Platz um die Glascontainer mit Büschen zu begrünen, um das Ortsbild zu verschönern. Im Feuerwehrhaus wäre eine Elektroheizung wünschenswert, um die Gerätehalle im Winter etwas zu temperieren. Des Weiteren sollten neue Helme und Handschuhe angeschafft werden. Positiv wurde die neue Garderobe bewertet, die Gerätewart Johannes Kohl und einige Feuerwehrmitgliedern in Eigenleistung gebaut hatten.

Auf dem Weg durch die Verlängerung der Löschngasse wurde vorgeschlagen, den Wassergraben zu reinigen und die Bäume und Büsche zuzuschneiden. Letzteres gilt auch für die an der ehemaligen B 299 im Bereich des Wasserhäuschens und am frisch geteerten Weg zwischen Kainsrichter Straße und Betonstraße in die Fahrbahn ragenden Büsche und Äste. Landwirte bemängelten die starken Schäden auf der Betonstraße und der Trasse nach Seitenlohe, Ausbesserungsarbeiten seien hier dringend notwendig.

Zum Abschluss setzten sich die Teilnehmer bei Bier und Gegrilltem im Atzmannsrichter Gemeinschaftshaus zusammen, um das weitere Vorgehen zu besprechen.
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