Festwirt und Schausteller einig: Eines der besten Frühlingsfeste aller Zeiten
"Wies'n" akzeptiert

Keine Klagen, nur Zuspruch. Und wenn einer klagte, dann über sekundäre Dinge ("Früher konnte ich das Feuerwerk von meinem Fenster aus sehen"). Schausteller Hans Blum: "Das Wetter hat uns manchmal einen Strich durch die Rechnung gemacht. Ansonsten hat alles gepasst. Jeder der kommt, lobt den Platz. "

Hätte das Wetter mitgespielt, könnte man vom erfolgreichsten Frühlingsfest aller Zeiten sprechen, meinte er. "An der Wetterschraube drehen wir noch", schmunzelte Festwirt Gerhard Böckl. "Vielleicht kriegen wir das bis August hin, wenn wir das Volks- und Schützenfest feiern."

Auch am Sonntag drängelten sich die Menschen wieder dicht an dicht. Natürlich täuscht der Ansturm. Auf dem alten Platz, der etwas größer war, hätte sich die Menge mehr verteilt. Auf dem neuen Platz sind die Gassen zwischen Buden und Fahrgeschäften enger, was sich auf die Dichte des Besucherstroms auswirkt. Die beiden Sonntage und der 1.-Mai-Feiertag waren sehr gut frequentiert. Die Wochentage ließen etwas zu wünschen übrig. Trotzdem klingelten die Kassen. "Die Leute geben ihr Geld aus. Sie sind sehr großzügig. Geben sich nicht nur mit einer Fahrt ab, sondern kaufen gleich mehrere."

"Ein schönes Frühlingsfest", schwärmte Böckl, der zum ersten Mal das Frühlingsfest als Festwirt ausrichtete. "Ich danke den Leuten, dass sie auch trotz des schlechten Wetters gekommen sind. Und dass sie das neue Festbier von Gambrinus so positiv aufgenommen haben. Und geschmeckt haben soll's ihnen auch." Negative Stimmen? "Überhaupt keine." Die Security habe gut gearbeitet. "Es war ein friedliches Fest."
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