11.08.2014 - 00:00 Uhr
Weiden in der OberpfalzOberpfalz

Freundeskreis dankt Stadt für Unterstützung in Zeiten knapper Kassen Keine Reger-Stadt ohne Reger-Tage

von Redaktion OnetzProfil

Ein dickes Dankeschön richtete Dr. Horst Petzold an die Stadt Weiden: weil sie in Zeiten knapper Kassen an den Max-Reger-Tagen festhalte. Letztlich sei die Konzertreihe aber auch nicht wegzudenken aus der "Max-Reger-Stadt". Und der Verein Freundeskreis der Weidener Max-Reger-Tage, dem Petzold vorsteht, will sie weiter tatkräftig unterstützen.

Das machte die jährliche Mitgliederversammlung im Saal des Kulturzentrums Hans Bauer deutlich, auf die Kirchenmusikdirektor Hanns-Friedrich Kaiser an der Max-Reger-Orgel eingestimmt hatte. Beim Rückblick auf das Jahr 2013 verwies der Vorsitzende auf eine erfreuliche Anzahl an Neumitgliedern sowie den erfolgreichen Verlauf des Festivals mit wunderbarer Musik, dargeboten von namhaften Künstlern. Beste Nachwuchspflege hätten die Meisterkurse betrieben.

Bürgermeister Jens Meyer betonte die große Bedeutung der Reger-Tage in der Kulturlandschaft Weidens. Er freute sich auf die Höhepunkte 2014 (ab 15. 9.) und den jährlichen Besuch der Internationalen Max-Reger-Gesellschaft, die wieder zu Vorstandssitzung und Mitgliederversammlung in Weiden zu Gast sein wird.

Dr. Petzold schilderte geplante Aktivitäten des Vereins wie Sponsoring eines Konzertes, Mitgliederwerbung und Gründung eines Max-Reger-Stammtisches. Kulturamtsleiterin Petra Vorsatz stellte den Mitgliedern das Programm vorab im Einzelnen vor. Das Programmheft der Max-Reger-Tage 2014 soll in Kürze auch der Öffentlichkeit präsentiert werden.

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