"Gemeinde hat sich nichts vorzuwerfen"

"Nicht amüsiert" war Birgland-Bürgermeister Herbert Steinmetz, als er dieser Tage einen anonymen Brief in den Händen hielt. Dessen Verfasser klagt die angebliche Zerstörung von Hecken und Bäumen im Gemeindebereich an.

Einige Passagen las Steinmetz in der jüngsten Gemeinderatssitzung vor. Dazu stellte er fest, dass der Bauhof auf seine Anweisung hin mit viel Fingerspitzengefühl vorgehe. "Die Gemeinde hat sich hier nichts vorzuwerfen", betonte er. Da der Brief aber auch an das Landratsamt adressiert war, werde sich die Untere Naturschutzbehörde damit befassen.

Die Suche nach einem neuen Ortsheimatpfleger verlief bisher erfolglos. So bleibt dieser Posten unbesetzt, wenn sich nicht doch noch eine Person dafür meldet.

Die kommenden Wahlen werfen ihre Schatten voraus. So ging es darum, die Wahllokale für die Bundestags- und Landtagswahlen im September festzulegen. Öffentliche Gebäude sind im Birgland eher dünn gesät, und so werden die Wähler in die Schulungsräume der Feuerwehrhäuser in Schwend und Fürnried gebeten. Für die Kommunalwahlen 2014 wurden Bewerbungsmappen an die politischen Gruppen verteilt.
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