IHK zeichnet beste Fortbildungsprüflinge aus - Türöffner im Beruf
"Allen Grund, stolz zu sein"

IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Jürgen Helmes (rechts) und Winfried Mellar, IHK-Geschäftsführer für Bildungspolitik (links), gratulierten den Fortbildungsbesten. Bild: duf
Lokales
Weiden in der Oberpfalz
04.05.2013
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762 Absolventen von Fortbildungsprüfungen haben am Dienstag im Regensburger Kolpinghaus ihre Zeugnisse erhalten. Besonders ehrte die Industrie- und Handelskammer (IHK) Regensburg für Oberpfalz/Kelheim die Prüfungsbesten sowie die Meisterpreisträger.

Aus den Prüfbezirken Weiden, Neustadt/WN und Tirschenreuth wurden ausgezeichnet: Benjamin Heider (Eslarn), Claudia Herrmann (Pleystein), Sonja Humig (Floß), Martina Schimetschek (Luhe-Wildenau), Ramona Burger (Konnersreuth), Stefanie Dellner (Waldsassen), Denise Peuschel (Neusorg), Angela Übelacker (Waldsassen), Tanja Weiß (Konnersreuth) sowie Sandra Grünbauer, Antje Lenz und Nina Rauch aus Weiden.

"Sie haben nicht nur einen Lehrgang hinter sich gebracht, sondern eine Qualifikation erworben, die Sie ihr ganzes Leben begleitet und die Ihnen immer wieder ein Türöffner für Ihr berufliches Vorwärtskommen sein wird", sagte IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Jürgen Helmes. Er wünschte den Absolventen, dass sich alle ihre Erwartungen erfüllen, die sie mit der neuen Qualifikation verbinden. Die Prüflinge hätten "allen Grund, stolz zu sein". Das Weiterbildungs-Zeugnis sei allerdings erst die Hälfte des Weges. "Zeigen Sie nun auch am Arbeitsplatz, was Sie praktisch drauf haben."

Über ihre Erfahrungen und Erwartungen berichtete auf dem Podium Sandra Grünbauer, Prüfungsbeste der Wirtschaftsfachwirte aus Weiden. Sie sei von ihrer Familie während der Weiterbildung sehr unterstützt worden, sagte sie.
Mit dem Fachwirt in der Tasche blickt Grünbauer zuversichtlich in ihre berufliche Zukunft. In Kürze werde sie an einer Nachwuchs-Schulung für Führungskräfte teilnehmen. Grünbauers Chef Thomas Maul, Leiter des Druckzentrums im Medienhaus "Der neue Tag", betonte die Bedeutung der Qualitätsförderung von Mitarbeitern. Nachwuchskräften empfahl er: "Bieten Sie dem Arbeitgeber einen Nutzen an. Loten Sie aus, was das Beste für beide Seiten ist."
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