Instandsetzungskosten "nicht draufschlagen"

Die Entscheidung, was energetisch saniert werden solle, treffe der Bau- und dann der Finanzausschuss, betonte Rechtsdezernent Hermann Hubmann. Auch er vertrat den Standpunkt, dass sowieso nötige Instandhaltungen ("im Augustinus sind Fenster zugeschraubt, weil sie sonst rausfallen") nicht auf die Kosten der energetischen Sanierung "draufgeschlagen" werden dürften. Dann sei auch die Wirtschaftlichkeit eher gegeben. SPD-Fraktionschef Roland Richter forderte deshalb, die Zahlen nochmals "auseinander zu dividieren". Auch Alois Lukas (CSU) wünschte "echte Zahlen". Vor allem sollte die Einsparung beim Kohlenstoffdioxid berücksichtigt werden. (wd)
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