ISA Industrieelektronik erhöht die Zahl der Auszubildenden - Übernahme wahrscheinlich
Verstärkt auf eigene Leute setzen

Die jungen Leute freuen sich auf die Ausbildung bei ISA. Links Geschäftsführer Dr. Roland Nitsche. Bild: war

Am 1. September starteten sieben neue Auszubildende bei der ISA Industrieelektronik GmbH in das Berufsleben. Florian Eismann, Roy Feller, Fabian Ließmann, Sebastian Markhot, Jacob Mekelburg, Florian Tretter und Jonas Weidner werden in dreieinhalb Jahren als Elektroniker für die Fachrichtung Betriebstechnik ausgebildet.

Geschäftsführer Dr. Roland Nitsche, Abteilungsleiter Michael Roith, Fertigungsleiter Peter Österer und Ausbilder Jacob Loffler begrüßten die neu zum Team gestoßene Gruppe auf dem Firmengelände am Brandweiher und stimmte diese auf ihre Aufgaben ein.

Von fünf auf sieben

"Wir haben erstmals sieben Azubis eingestellt, in der Vergangenheit lag die Anzahl bei fünf. Damit wollen wir dem Fachkräftemangel entgegen wirken", untermauerte Michael Roith die Bestrebungen, verstärkt auf die Rekrutierung eigener Leute zu setzten. Vor allem soll der Stamm für das Kerngeschäft mit Facharbeitern gestärkt werden, auch wenn ein Teil davon sich der Weiterbildung widmen wird. Erstaunt zeigte sich der Firmensprecher über die Nachfrage: "Die Anzahl der eingegangen Bewerbungen war erstaunlich groß, gegen den Trend".

Als Ursache für das steigende Interesse sieht er die stärkere Präsenz des Unternehmens auf Ausbildungsmessen und die Werbung für Lehrstellen in den Medien. Roith geht davon aus, dass bei konstanter Geschäftsentwicklung nach Ausbildungsabschluss auch eine Übernahme erfolgt.

Darüber hinaus wird die Möglichkeit einer internen Veränderung angeboten. So werden mit Erfolg Elektroniker auch im hauseigenen IT-Bereich oder als Technische Zeichner eingesetzt, können somit Theorie und Praxis perfekt kombinieren. Für die Neulinge ist ein Wochenprogramm vorbereitet, so wird beispielsweise der Betrieb eines Kunden, die Firma Nabaltec, unter die Lupe genommen. Ein Besuch in der Stadt Schwandorf und deren touristischen Attraktionen soll das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken.
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