Projekt soll Unternehmen für Behinderte sensibilisieren
"Wirtschaft inklusiv"

Thema war die Eingliederung von Arbeitnehmern, die eine Einschränkung ihrer Arbeitskraft besitzen. Dazu traf sich Philipp Pfadenhauer von der Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration mit der städtischen Wirtschaftsförderin Cornelia Fehlner und Alexander Grundler, Behindertenbeauftragter in Weiden.

Viele Unternehmen hätten Vorbehalte gegenüber Menschen mit Behinderung. Dazu komme ein undurchsichtiger Dschungel von Fördermöglichkeiten und Regelungen. Dieses Manko hat jetzt die Politik erkannt, so dass Staatsministerin Emilia Müller, am 17. Oktober in einer Auftaktveranstaltung für das Beratungsprojekt "Wirtschaft inklusiv" zum Thema sprechen wird.

Ziel des Projektes ist es, auch kleine und mittelständische Unternehmen für die Beschäftigung von Menschen mit einer Schwerbehinderung zu sensibilisieren. Der Fachkräftemangel könnte dabei helfen.

Das Beratungsteam von Wirtschaft inklusiv (kostenfrei) ist unter Telefon 0941 / 40 20 7-56 oder per Email: bayern@wirtschaft-inklusiv.de zu erreichen. Einen Überblick verschafft der Internetauftritt unter www.wirtschaft-inklusiv.de.
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