Rote Karte für "Fracker"

Der Widerstand beschränkt sich nicht auf "atomare Anlagen": Rund 100 Kundgebungsteilnehmer wandten sich am Montag gegen "Fracking im Weidener Becken". Bild: Steinbacher
Während die Fußball-WM die Schlagzeilen beherrscht, soll am Mittwoch ein "Fracking-Ermöglichungsgesetz" das Kabinett passieren. Das wirft Hilde Lindner-Hausner vom Bündnis "Weidener Becken gegen Fracking" dem Bundeswirtschaftsminister, Sigmar Gabriel, vor. Ihm zeigte sie die buchstäblich die "rote Karte" - während sie die rund Demonstranten auf dem Weidener Marktplatz aufforderte, "dieses ganze Spiel abzupfeifen". Rund 100 waren am Montagnachmittag zur Kundgebung gekommen - darunter Oberbürgermeister Kurt Seggewiß, der sich in die Unterstützerliste eintrug und auf eine ähnliche Resolution des Stadtrats verwies. Mehr Anhänger folgen dem Bündnis im Internet: Die Online-Petition auf der Plattform "change.org" haben bereits rund 24 500 Menschen unterzeichnet.
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