SpVgg SV Weiden will auch im Heimspiel gegen FCVW Röslau ihre grandiose Serie fortsetzen
Der nächste Schritt zum Hunderter

Ralf Egeter (rechts) und seine Mitstreiter waren beim 5:1-Derbysieg in Etzenricht nicht zu stoppen. Auch gegen Röslau wollen sie auf Torejagd gehen. Bild: war
(lst) Saisonendspurt in der Fußball-Landesliga Nordost: Noch vier Spiele muss der Bayernliga-Aufsteiger SpVgg SV Weiden bestreiten. Vier Spiele, nach denen die Truppe um Trainer Christian Stadler nicht nur 100 Tore erzielt, sondern auch 100 Punkte auf dem Konto haben möchte. Einen weiteren Schritt dazu will der Meister am Samstag um 17 Uhr im Heimspiel im Sparda-Bank-Stadion gegen den FC Vorwärts Röslau machen.

"Nachdem Röslau sich noch mitten im Abstiegskampf befindet, werden wir auf großen Widerstand stoßen", ist sich der SpVgg SV-Coach sicher. Eine Einschätzung, mit der er durchaus Recht hat, denn die Oberfranken stehen derzeit mit 36 Punkten auf dem 15. Tabellenplatz, einem Relegationsrang.

Bereits zweimal kreuzten die SpVgg SV und der FC Vorwärts in diesem Jahr schon die Klingen. In der Vorbereitung auf die Landesliga-Saison trafen die Mannschaften beim Röslauer BD-Sensors-Cup im Finale aufeinander. Damals gingen die Weidener nach einem 5:4 (1:1, 1:0) als Sieger vom Platz, wobei sich der FC Vorwärts erst in der 90. Minute ins Elfmeterschießen rettete. Im Hinspiel im Oktober letzten Jahres hatten sich die SpVgg SV-Kicker in Röslau mit 3:1 durchgesetzt, wobei Ralf Egeter, Christoph Hegenbart und Michael Riester die Weidener Treffer markierten und damit die vorzeitige Herbstmeisterschaft unter Dach und Fach brachten.
Also just diejenigen Spieler, die sich auch am Mittwoch beim 5:1-Erfolg im Derby beim SV Etzenricht in die Torschützenliste eintrugen. "Großes Kompliment an meine Mannschaft. Sie war auf den Punkt zu 100 Prozent konzentriert und hat in Etzenricht nichts anbrennen lassen", lobt Stadler den Auftritt seiner Elf beim Lokalrivalen. Stadler kann nahezu seinen kompletten Kader ins Rennen schicken. Ein Fragezeichen steht weiter hinter Marijo Pavlovic wegen einer Knöchelverletzung aus der Partie gegen Thiersheim.
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