Super integriert

Alwin Märkl freut sich, dass die Flüchtlinge so gut im Ort integriert sind. Sie besuchten die Jakobi-Kirchweih, die Männer unterstützen den Bauhof beim Ausgrasen, beim Unkraut jäten, beim Rasenmähen im Garten der Kinderkrippe. Und Familienvater Mohamad ist stolz darauf, dass er in der Schule helfen konnte, indem er einige Wände strich. "Der Hausmeister war ganz begeistert", sagt der Freudenberger Bürgermeister anerkennend. "Die Integration funktioniert wirklich gut." Durch zahlreiche Kontakte mit den Flüchtlingen hat er festgestellt, dass sie sich auch integrieren wollen. "Alle sind total nett und freundlich", sagt er über die elf Menschen, für die Freudenberg die zweiten Heimat ist. Die beiden Jungs der fünfköpfigen Familie, Ahmed und Ihab, gehen hier zur Schule und haben schon sehr schnell Deutsch gelernt. "Sie sind fast bei jedem Ferienprogramm dabei", freut sich Märkl über das Interesse der Buben. "Sie haben schon ihre ersten Einladungen zu Kindergeburtstagen bekommen", berichtet Alwin Märkl. (san)
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