Teilnehmer des Meisterkurses für Kontrabass beweisen ihr Können
Repertoire stark erweitert

Sung Jin Park interpretiert die Sonate in A-Dur von Adolf Misek. Bild: Kunz
Seit einer Woche haben 14 Teilnehmer des Meisterkurses Kontrabass mit den renommierten Dozenten Professor Veit-Peter Schüßler und Professor Hyun Joo Oh von der Musikhochschule Köln neue Spieltechniken erarbeitet. Dabei haben sie ihr Repertoire erweitert. Doch leider ist Kontrabassliteratur nicht so weit verbreitet. Es gibt nur wenige Werke also, die für Kontrabass komponiert oder adaptiert wurden. Am Samstagabend stellten Musiker aus Deutschland, Chile, Süd-Korea, Luxemburg, Rumänien und Finnland das breite Farbenspektrum des Kontrabasses im Alten Rathaus vor.

Es handelte sich um Material, das sie während des Kurses einstudiert hatten. In der Folge spielten sie auch Konzerte in Pleystein, Bayreuth und Bor. Begleitet wurden sie von Sunhee Kim-Nußbeck am Klavier. Es war der 12. Meisterkurs dieser Art, durchgeführt von der Internationalen Jungen Orchesterakademie. Das Weidener Konzert gestalteten Hyo Sun Kim, Ji-Jenog Kim, Sara Park und Sung Jin Park (Südkorea), Rebecca Mauch, Charlotte Mohrs und Christina März (Deutschland), Bogdan Lita (Rumänien), Patricio Banda Caviedes (Chile) mit Werken von Johann Sebastian Bach, Stefano Scodaribbio, Patricio Banda Caviedes, Adolf Misek, Hermann Schröder, Johann Matthias Sperger, Giovanni Bottesini, Jan Krtitel Vanhal und Ji-Jeong Kim.

Das Vollstipendium des Rumänen Bogdan Lita trägt der Rotary-Club. Die Stadt repräsentierte Bürgermeister Jens Meyer.
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