20.08.2014 - 00:00 Uhr
Weiden in der OberpfalzOberpfalz

Vereine

von Redaktion OnetzProfil

"Höhe 308" auf großer Tour

Viel erlebten die Mitglieder der "Höhe 308" während ihres 4-Tages-Ausflugs ins Berchtesgadener und Salzburger Land. Der Obersalzberg, die Rossfeld-Panoramastraße, die Dachsteinregion, eine Kutschfahrt, der Besuch des Guts Aiderbichl, die "Eisriesenwelt" und der Königsee verschafften den 40 Teilnehmern unvergessliche Eindrücke. Eine große Überraschung für stellvertretenden Vorsitzenden Christian Gast und Kassier Simon Kubica, sie leiteten die Reise, gab es, als am Eingang zum Kehlsteinhaus Präsident Georg "Schurl" Seidl zur Gruppe stieß. Dieser hatte gesundheitshalber an der 4-Tages-Fahrt nicht teilnehmen können, wollte seine Freunde aber wenigstens einen Tag lang begleiten. (hcz)

Zeltlager der Jugend

50 Ministranten und weitere Jugendliche der Pfarrei St. Josef verbrachten an der Mohrensteinmühle bei Störnstein eine unvergessliche Woche im Zeltlager. Die Oberministranten Martin Lukas, Maximilian Ploß sowie Christoph Schraml hatten in Zusammenarbeit mit der Lagerleitung - Reinhold Kurz, Lisa Baierl und Johannes Kräckl - ein abwechslungsreiches Programm aufgestellt. Den Auftakt bildete ein Gottesdienst vor dem errichteten Lagerkreuz mit Pfarrer Andreas Uschold und Pastoralreferent Markus Brunner.

Die "Minis" von St. Elisabeth, die auf einem benachbarten Platz ihre Zelte aufgeschlagen hatten, feierten den Gottesdienst mit. Nachtwanderung, Lagerolympiade mit Hindernislauf und Tauziehen sowie ein Fußballspiel gegen die "Minis" von St. Elisabeth machte allen viel Spaß. Höhepunkt war der Orientierungsmarsch über zwölf Kilometer. Zwischendrin mussten die Teilnehmer an fünf Stationen Aufgaben bewältigen und Fragen lösen. Am Abend des gleichen Tages stand das traditionelle Sau-Essen an, auf das sich alle schon im Vorfeld gefreut hatten.

Um auf die nächtlichen Überfälle vorbereitet zu sein, wurden Wachposten gebaut und anschließend von einer Jury nach den Kriterien Optik, Stabilität, Verarbeitung und Tarnung bewertet. Mithilfe dieser Wachposten verhinderten die Jugendlichen wie schon in den Vorjahren, dass "Angreifer" den Wimpel vom 13 Meter hohen Lagerkreuz eroberten.

Besuch im Leipziger Zoo

Bei schönem Ausflugswetter startete die Kameradschaft 1883 Rothenstadt mit 50 Teilnehmern zu ihrer Tagesfahrt in den Leipziger Zoo. Das gegenüber anderen Tiergärten neuartige Konzept überraschte die Besucher. Fast mitten in der Stadt befindet sich der Zoo in einem sehr weitläufigen, parkähnlichen Gelände, das von einem kleinen Fluss durchzogen wird. Etwa 850 verschiedene Tierarten, denen viele Bäume und Sträucher Schutz bieten, leben auf dem Gelände. Die Menschenaffenanlage "Pongoland" ist weltweit einzigartig und sehr großzügig gestaltet.

Die Anlage "Godwanaland" ist dem Regenwald Afrikas, Asiens und Südamerikas nachempfunden. In der riesigen Halle blühen Pflanzen, die in unseren Breiten sonst nirgends anzutreffen sind. Auf einem Baumwipfelpfad können die Besucher den Urwald mit seinen Bewohnern von oben betrachten. Eine Bootsfahrt auf dem Urwaldfluss Gamanil vermittelt den Eindruck einer Fahrt durch den Dschungel. Ein herzlicher Dank galt den Organisatoren um Vorsitzenden Alfons Landgraf.

Frauenbund in Regensburg

Reiselustig sind die Damen des Frauenbundes Neunkirchen. Erneut gingen 15 Frauen auf Kurztrip, dieses Mal nach Regensburg. Unter bewährter Führung von Marianne Greiner ging es zuerst zur Klinik "Barmherzige Brüder". Neben der Krankenhauskirche St. Pius ruhen in einer Seitenkapelle die sterblichen Überreste von Frater Eustachius Kugler, dem Erbauer des Krankenhauses. Marianne Greiner informierte über dessen Lebensgeschichte bis zu seiner Seligsprechung am 4. Oktober 2009 durch Papst Benedikt XVI. Nach einer kurzen Andacht fuhren die Frauen in die historische Altstadt, zum "Fischmarkt", zum "Bischofshof" und in die "Alte Kapelle". Der ehemalige Pfarrer von St. Konrad, Kanonikus Zinnbauer, erwartete die Neunkirchener bereits. Dieser schilderte ausführlich die Geschichte der herrlichen Rokokokirche und führte die Gruppe anschließend auch in die Gnadenkapelle.

AG 60plus im Nepal-Pavillon

Mit 50 Personen fuhren die Weidener SPD-Senioren nach Wiesent (Kreis Regensburg) zum Nepal-Himalaya-Pavillon. Bei der Führung durch die Anlage wurde erwähnt, dass der Pavillon für die "Expo 2000" in Hannover als Friedensbotschaft für die Welt gebaut worden war. In Nepal, Indien und Tibet gibt es überwiegend Hindus und Buddhisten - nur 1,48 Prozent Christen. 36 verschiedene Völker leben zusammen. Das Miteinanderverschmelzen wurde sogar in der Architektur umgesetzt: ein Teil Hindutempel, ein Teil Buddhismus.

2003 wurde der Pavillon originalgetreu in Wiesent wieder aufgebaut. Der Erlös der Eintrittsgelder geht in die Stiftung Wasser für die Welt. Neben 3500 Arten von Freilandpflanzen im Himalaya- und Chinagarten gibt es einen großen Kräutergarten mit betörendem Duft.

Vorsitzender Alois Wolfram gab noch die nächsten Termine bekannt: 20. August Sauerbachtalhütte (Rad oder Pkw), 3. September Notfallmappe.

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