Vereinskartell mit Überweg über Pressather Straße nicht ganz zufrieden
Raser ungebremst

Die neue Vorstandschaft des Vereinskartells Weiden-West mit Ehrengästen: (von links) Ernst Engelhardt, Stefan Rank, Lothar Höher, Anna Maria Walter, Hans-Jürgen Gmeiner, Luise Amschl, Martin Mahl, Sonja Schuhmacher. Bild: R. Kreuzer

Die Delegierten der acht Vereine bestätigten bei der Jahreshauptversammlung des Vereinskartells Weiden-West den bisherigen Vorsitzenden Hans-Jürgen Gmeiner wieder im Amt. Seine Stellvertreterin bleibt Luise Amschl.

Die finanziellen Bewegungen bearbeitet Stephan Gollwitzer, die Protokolle schreibt Martin Mahl. Ihm hilft Ernst Engelhardt als zweiter Schriftführer. Renate Ade vom Geselligkeitsverein "Unter Uns" wird mit einem Delegierten die Kasse prüfen.

Gmeiner sprach im Rückblick den Überweg in der Pressather Straße an. Am Ende wurde es kein Fußgängerüberweg, sondern ein Übergang für die Schulkinder, der durch Lotsen beaufsichtigt wird. Das Tempo-Sys-Gerät brachte wenig Erfolg, die Tempo-30-Zone wird von den Verkehrsteilnehmern ignoriert. Die Autos fahren zu schnell. Kontrolle täte not.

Thema Gewerbegebiet

Das Thema um die neue Satzung und die Aufnahme des Vereins Tierfriedhof wurden aus der Tagesordnung genommen und verschoben. Die beiden Themen sind noch nicht in allen Vereinen besprochen und abgestimmt worden.

Großes Thema in der Diskussion mit Bürgermeister Lothar Höher und Stadtrat Stefan Rank war das geplante Industriegebiet an der B 470, das Sonja Schuhmacher (Bund Naturschutz) ansprach. Sie brachte als Alternativen brachliegende Industrieflächen oder angrenzende Flächen des Flugplatzes Latsch an. Höher erwiderte, dass dieses Industriegebiet wichtig für die Menschen, aber auch für die Stadt wäre. Mittelständische Betriebe bieten Arbeit und Brot.
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