02.09.2013 - 00:00 Uhr
Weiden in der OberpfalzOberpfalz

Viel verändert seit dem letzten Besuch im Tachauer Heimatmuseum

Viel verändert seit dem letzten Besuch im Tachauer Heimatmuseum Weiden. (sft) "Brauchtum und Kultur müssen gewahrt werden", so die vertriebenenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Christa Naaß. Sie besuchte zusammen mit den Landtagsabgeordneten Annette Karl und Reinhold Strobl sowie Oberbürgermeister Kurt Seggewiß das Tachauer Heimatmuseum in Weiden. Ihr letzter Besuch war vor zwei Jahren, "seitdem hat sich viel geändert", so Historiker Dr. Sebastian Schott, der die Führung durch das Museum le
von Autor SFTProfil

"Brauchtum und Kultur müssen gewahrt werden", so die vertriebenenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Christa Naaß. Sie besuchte zusammen mit den Landtagsabgeordneten Annette Karl und Reinhold Strobl sowie Oberbürgermeister Kurt Seggewiß das Tachauer Heimatmuseum in Weiden. Ihr letzter Besuch war vor zwei Jahren, "seitdem hat sich viel geändert", so Historiker Dr. Sebastian Schott, der die Führung durch das Museum leitete. Der wissenschaftliche Mitarbeiter des Stadtmuseums Weiden erklärte, worum es bei der Ausstellung geht und erzählte die Geschichte Tachaus. Seit 57 Jahren ist Tachau die Patenstadt Weidens. Viele Schulklassen, ob aus Deutschland oder Tschechien, fanden schon den Weg in das Museum. Naaß findet es für wichtig, dass die Regierung genügend finanzielle Mittel zur Verfügung stellt, um solche historischen Ereignisse festzuhalten und freut sich, dass immer mehr junge Leute Interesse an historischen Themen zeigen. Sie selbst hat sudetendeutsche Wurzeln. Die Eltern kamen beide aus Tachau. Um Geld zu verdienen hat der Vater damals Knöpfe bemalt.

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