Zwei Möglichkeiten

Ausführlich nahm Bürgermeister Norbert Probst Stellung zur künftigen Wasserversorgung in der Gemeinde Freudenberg. Die Kommune sei von den Fachstellen angehalten worden, ihre Wasserversorgung neu zu ordnen und sie bis Ende 2015 planerisch auf den Tisch zu legen.

Dafür stehen zwei Alternativen zur Wahl: zum einen die Möglichkeit, einen Wasserlieferungsvertrag mit der Stadtwerken Amberg abzuschließen, zum anderen einen eigenen Brunnen zu bohren. Bei geschätzten Kosten von 2,2 Millionen Euro für eine eigene Anlage und 1,1 Millionen Euro für die Versorgung über die Stadtwerke seien weitere Abwägungen in Betracht zu ziehen.

Probst will in die Entscheidungsfindung die Bürger mit einbinden und zu diesem Thema Bürgerversammlungen in den einzelnen Gemeindeteilen abhalten. Dabei erhoffe er sich eine mehrheitliche Meinung aus der Bevölkerung. Andernfalls könnte er sich auch einen Bürgerentscheid vorstellen. (sche)
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