03.09.2014 - 00:00 Uhr
Weiden in der OberpfalzOberpfalz

Oberbürgermeister Kurt Seggewiß begrüßt drei neue Auszubildende "Willkommen an Bord"

OB Kurt Seggewiß (vorne, links) begrüßte die drei neuen Auszubildenden (von rechts) Angelika Würschinger, Vanessa Schwarz und Mathias Vay. Mit dabei waren (hinten von rechts) Personaldezernent Rainer Leibl, die stellvertretende Leiterin der Personalabteilung Ilona Würschinger, Personalrat Harald Wohlfahrt sowie Jugendvertreterin Sandy Klughardt. Bild: Dobmeier
von Autor rdoProfil

Der 1. September war auch der erste Arbeitstag für drei neue Auszubildende bei der Stadt Weiden. Oberbürgermeister Kurt Seggewiß begrüßte sie mit einem herzlichen "Willkommen an Bord" im Neuen Rathaus. Er freute sich über die Nachwuchskräfte und betonte: "Wir setzen auf Sie, um den Alterskegel zu verschieben."

Seggewiß kündigte den "Neuen" eine umfangreiche Ausbildung an einem qualifizierten und sicheren Arbeitsplatz an. Dienstleistungsorientierung und Service seien wichtige Zielsetzungen im Dienst der Stadt. Der Staat mache sich beim Bürger durch die Bundes- und Landesgesetzgebung bemerkbar, beispielsweise bei der Regierungsunterkunft für Asylbewerber, dem Job-Center, der Jugendhilfe, aber auch der Verkehrsüberwachung oder der Müllentsorgung. Die Stadt mit ihren 800 Mitarbeitern benötige jungen Nachwuchs, betonte der Oberbürgermeister.

Die stellvertretende Leiterin der Personalabteilung, Ilona Würschinger, erläuterte die zweite Ausbildungsebene Q 2 des früheren Mittleren Dienstes. Hier nehmen Angelika Würschinger (übrigens nicht verwandt Ilona Würschinger) und Mathias Vay (beide aus Vohenstrauß) die Ausbildung auf. Vanessa Schwarz aus Rothenstadt beginnt als Auszubildende zur Verwaltungsfachangestellten. Noch nicht anwesend war Birgit Anzer, die am 1. Oktober in der Ausbildungsebene Q 3 des gehobenen Dienstes startet. Über die Verstärkung freute sich auch Personalrat Harald Wohlfahrt. Er riet den auswärtigen Auszubildenden, die emotionale Bindung zur Stadt Weiden zu suchen, um sich mit den Anliegen der Bürger verbunden zu fühlen.

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