25.04.2018 - 20:00 Uhr
Oberpfalz

Stephan Gollwitzer gesund und ein 40-er Weidener CSU-Kreischef feiert runden Geburtstag

CSU-Kreisvorsitzender Stephan Gollwitzer (rechts) nimmt die Glückwünsche (links Stefan Oetzinger) zum 40. Geburtstag entgegen. Bild: Schönberger
von Josef-Johann Wieder Kontakt Profil

Der schwere Verkehrsunfall im Winter, die langen Klinik- und Reha-Aufenthalte haben "die Sicht auf das Leben nachhaltig verändert", betont Stephan Gollwitzer. Umso mehr freue er sich, mit den Freunden aus der CSU, den Vereinen und Verbänden sowie der Familie seinen 40. Geburtstag feiern zu können. Er sei zu 99,8 Prozent gesund. "Ich hab' sehr viel Zuspruch bekommen. Nur manchmal zwickt's da und dort", gesteht Gollwitzer, dessen Einladung ins Offizierkasino der Ostmarkkaserne am Dienstagabend rund 80 Gäste gefolgt waren.

Mit einem Ständchen eröffnete Hans Dostler die Feier, zu der mit Toni Dutz und Stefan Oetzinger auch die Spitzen der CSU-Kreisverbände Tirschenreuth und Neustadt vertreten waren. "Es stehen noch viele Aufgaben und Dinge vor uns, die wir noch erledigen wollen", animierte Oetzinger den Weidener CSU-Kreisvorsitzenden zu weiterem Engagement. Stadträtin und stellvertretende CSU-Kreisvorsitzende Dagmar Nachtigall dankte Gollwitzer für seinen Einsatz an der Spitze des CSU-Kreisvorbandes Weiden - "und für sein stets offenes Ohr für unsere Anliegen". "Wir alle freuen uns, dass wir nach Deinem schweren Unfall gemeinsam mit Dir feiern können."

Fraktionschef Wolfgang Pausch erinnerte daran, das Gollwitzer bereits im Jahr 2005 der CSU beigetreten sei, seit fünf Jahren nicht nur den CSU-Kreisverband, sondern auch den großen Ortsverband Rehbühl leite. Um die Arbeit besser zu verteilen, empfahl Pausch den nun 40-jährigen, einen Nachfolger für den Vorsitz im Rehbühl zu suchen. "Wir sind froh, dass Du seit 1. April wieder im Stadtrat mitarbeiten kannst", zeigte sich Pausch über die Genesung erleichtert. Für die vielen Vereine im Vereinskartell Weiden-West dankte Luise Amschl für die Unterstützung.

Der CSU-Ortsverband Rehbühl sei seine Heimat, seine Basis, meint Gollwitzer, der versichert, dass er keinen Tag bereue, an dem er sich für die CSU, für den VfB Weiden-West, die Schützen, Siedler oder für den Förderverein der Rehbühlschule engagiere. "Nur so lernt man die Menschen, die Stadt und die Ehrenamtlichen kennen." Er werte die Anwesenheit der Gratulanten dafür, dass er "nicht alles verkehrt gemacht" habe. Besonders dankte er Maria Sponsel , die in der Zeit nach seinem Unfall "das ein oder andere Mal über sich hinauswachsen musste".

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