01.12.2016 - 18:06 Uhr
Weiden in der OberpfalzSport

Bezirksliga Nord Die Bilanz der Trainer

Die Meisterschaft entscheidet sich in der Bezirksliga Nord vermutlich zwischen drei Teams. Im Tabellenkeller zittern die Landkreis-Vertreter.

Weiden. (fle) Die Spitzenränge sind für die Fußball-Bezirksligisten aus dem Landkreis Neustadt/WN Tabu-Zone. Sowohl für die etablierten SpVgg Vohenstrauß und SV TuS/DJK Grafenwöhr als auch für die beiden Aufsteiger SpVgg Schirmitz und TSV Tännesberg geht es nach der Winterpause ausschließlich um den Klassenerhalt. Dabei geht der kesse Neuling Schirmitz aus der komfortabelsten Position ins Rennen. Auf Rang acht (28 Punkte) besteht immerhin Tuchfühlung zur oberen Hälfte.
von Fabian Leeb Kontakt Profil

Lange sah es danach aus, als würde die SpVgg Pfreimd zum Meistertitel eilen. Doch nach einer Pleite bei der DJK Ensdorf ging nicht nur die Pole Position verloren, inzwischen beträgt der Rückstand auf den neuen Primus 1. FC Schwarzenfeld schon fünf Zähler. Allerdings hat Pfreimd noch ein Nachholspiel in der Hinterhand. Dazwischen quetschte sich der SV Raigering. Die "Panduren" können mit einem Dreier im Nachholspiel im neuen Jahr sogar ganz nach vorne hüpfen.

Von solchen Tabellenregionen können die Vertreter aus dem Landkreis Neustadt/WN nur träumen. Während Tännesberg bereits wieder für die Kreisliga planen kann, schlägt Mit-Aufsteiger SpVgg Schirmitz eine scharfe Klinge. Den Ligaverbleib sollten die Dütsch-Schützlinge schnell eintüten. Die etablierten Teams aus Grafenwöhr und Vohenstrauß hatten sich mehr versprochen. Während die SV TuS/DJK noch über dem Strich steht und mit einer Leistungssteigerung im Frühjahr die schwache Hinserie ausbügeln kann, muss sich die SpVgg strecken. Das Erreichen des Relegationsplatzes erscheint aktuell als einzig realistisches Ziel.Die Spitzenränge sind für die Fußball-Bezirksligisten aus dem Landkreis Neustadt/WN Tabu-Zone. Sowohl für die etablierten SpVgg Vohenstrauß und SV TuS/DJK Grafenwöhr als auch für die beiden Aufsteiger SpVgg Schirmitz und TSV Tännesberg geht es nach der Winterpause ausschließlich um den Klassenerhalt. Dabei geht der kesse Neuling Schirmitz aus der komfortabelsten Position ins Rennen. Auf Rang acht (28 Punkte) besteht immerhin Tuchfühlung zur oberen Hälfte.

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