12.04.2018 - 20:00 Uhr
Oberpfalz

Nachholspiele in der Kreisklasse Ost Hält die Erfolgsserie des TSV Pleystein

In der Kreisklasse Ost stehen am Freitagabend zwei Nachholspiele auf dem Programm. Der souveräne Tabellenführer TuS Schnaittenbach (51) empfängt zu Hause im Kaolinderby den Nachbarn und Tabellenletzten SG Ehenfeld/Hirschau II (3) und wird sich da keine Blöße geben. Etwas brenzliger wird es da schon für den TSV Pleystein (45), der zur zweitplatzierten DJK Neustadt/WN nach Punkten aufgeschlossen hat und mit dem TSV Flossenbürg (25) im zweiten Derby nicht gerade eine Laufkundschaft empfängt.

von Ernst FrischholzProfil

Schnaittenbach Fr. 18.00 Ehenfeld/Hi. II

TuS-Coach Turan Bafra blickt kurz auf das Match am Vorsonntag gegen den SV Altenstadt/WN (6:3) zurück und spricht von einer sehr guten ersten Hälfte mit einer 4:0-Führung. Danach war die Luft raus und man hat leichtsinnig agiert. Das Nachholspiel sieht Bafra so, dass sich sein Team nur mit Leichtsinn und Überheblichkeit gefährden kann. Man wird mit voller Wucht agieren, will nicht nur den zehnten Heimsieg in Folge, sondern auch das zehnte Spiel hintereinander gewinnen.

Für den Gast ist das Match das leichteste Spiel der Saison, so der Ton aus Ehenfeld/Hirschau. Niemand erwartet auch nur einen Achtungserfolg für Trainer Martin Winklers Team. Die Truppe hat aber nach zahlreichen verlorenen Spielen mit dem Remis in Flossenbürg eine leichte Duftmarke gesetzt.

TSV Pleystein Fr. 18.15 TSV Flossenbürg

Nach drei Siegen in Folge gegen Vohenstrauß, Luhe und im Spitzenspiel gegen die DJK Neustadt/WN hat das Pleysteiner Team von Hans-Jürgen Mühling gerade gegen den bisherigen Zweiten und ambitionierten Aufstiegskandidaten aus der Kreisstadt bewiesen, was in ihm steckt. "Der geteilte zweite Platz ist der Lohn hervorragender Trainingsarbeit", stellt Mühling fest. Der TSV liegt nun fünf Punkte vor dem Vierten (Waldau) und diese gute Position will man untermauern. Mühlings Leute sind heiß auf mehr.

Der Gast setzte mit dem Remis zu Hause gegen den Letzten Ehenfeld/Hirschau kein Glanzzeichen. Moniert wird beim TSV Flossenbürg aber auch, dass Trainer Mario Neuber scheinbar nicht die beste Formation auflaufen ließ. Dies wird sicherlich am Freitagabend nicht der Fall sein.

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