19.04.2018 - 20:00 Uhr
Oberpfalz

Wasserball: SV Weiden vor entscheidenden Spielen Fulda hat einen starken Trumpf

Die Auswärtsaufgaben haben die Weidener Wasserballer nach spannenden Spielen mit viel Moral bravourös gelöst. Jetzt folgen zwei richtungsweisende, wenn nicht alles entscheidende Heimspiele.

Sean Ryder nimmt Maß. Der erfolgreichste Weidener Torschütze will die SV-Wasserballer zum Sieg über die Wasserfreunde Fulda führen. Bild: G. Büttner
von Autor PRGProfil

Am Samstag, 21. April, um 18 Uhr gastiert mit den Wasserfreunden Fulda der Tabellenvierte in der Thermenwelt. Zwei Wochen später, am 5. Mai, steigt das Spitzenspiel gegen die Stadtwerke München in der Thermenwelt. Wenn die SV-ler beide Spiele gewinnen, sind sie vom Thron der 2. Wasserball-Liga Süd kaum noch zu stoßen. Lassen sie Punkte liegen, wird es bis Ende der Saison spannend bleiben. Die Mannschaft würde gerne wieder vor mehr Zuschauern spielen, deshalb ist auch der Eintritt zu den beiden Heimspielen frei.

Die Wasserfreunde Fulda sind kein einfacher Gegner. Die Hessen liegen auf dem vierten Tabellenrang und sind noch nicht ganz raus aus dem Kampf um die "Medaillen". Wenn sie jedoch in Weiden verlieren, wird es für sie sehr schwer, den Anschluss zu halten. Die Fuldaer sind kaum auszurechnen. Sie haben mit David Horvath den besten Schützen der Liga in ihren Reihen. Der Ungar erzielte 79 Treffer in 15 Spielen, was bei 187 Toren, die Fulda insgesamt erzielte, 42 Prozent der Ausbeute ausmacht. Selbst der Topschütze des Tabellenführers, Sean Ryder, liegt mit 64 Toren (24 Prozent) hinter ihm.

So ein starker Centerspieler wie Horvath kann von Vorteil sein. Wenn er aber vom Gegner aus dem Spiel genommen wird, sind die Fuldaer ihrer wichtigsten Waffe beraubt. Mit Thomas Kick und Andreas Jahn auf der Position der Centerverteidiger hat Horvath als bester Torschütze der Liga gegen Weiden eine harte Nuss zu knacken. Auf jeden Fall wollen die Weidener ihren guten Lauf aufrechterhalten und die kommenden Begegnungen für sich entscheiden.

"Wir haben das Training der letzten Wochen auf diese Spiele ausgerichtet. Wenn wir nicht alles falsch gemacht haben, müssten wir jetzt genau an dem Punkt sein, um die Entscheidungsspiele anzugehen", sagt Trainer Thomas Aigner, der personell aus dem Vollen schöpfen kann. "Jetzt geht es um die Wurst. Wir möchten gerne unsere Fans wieder dabei haben und ihnen zeigen, dass es sich lohnt, zu uns zu kommen", sagt Kapitän Thomas Kick.

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