Abschlussveranstaltung der Aktion Mit dem Rad zur Arbeit
Witt-Gruppe stellt die meisten Radler

Den Preis für die Witt-Gruppe nimmt Betty Birner entgegen, Stefanie Arzberger (vorne, von rechts) freut sich ganz besonders über ihr gewonnenes neues Fahrrad. Das alte wurde ihr kurz zuvor gestohlen. Bild: FZ

Die Mitmachaktion "Mit dem Rad zur Arbeit" hat bayernweit über 60 000 Menschen bewegt - so viele wie noch nie. In den Räumen der Firma Witt in Weiden fand die Abschlussveranstaltung der Gemeinschaftsveranstaltung von AOK und ADFC "Mit dem Rad zur Arbeit" statt. In Weiden und dem Landkreis Neustadt nahmen insgesamt 450 Beschäftigte aus 70 verschiedenen Betrieben an der Aktion teil.

Von ihnen legten knapp 400 mindestens 20 Mal im Zeitraum von Mai bis August den Weg zur Arbeit mit dem Rad zurück. Besonders aktiv waren heuer die Mitarbeiter der Witt-Gruppe mit 190 Fahrern, lobte AOK-Direktor Jürgen Spickenreuther.

Dass Gesundheit auch den Arbeitgebern am Herzen liegt, zeigt die übergreifende Unterstützung der Aktion durch die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) für die Artur Nowak herausstellte, dass Gesundheitsmanagement kein Modewort, sondern Fakt in den Firmen ist. Hier habe sich viel geändert. Das Essen in den Kantinen sei gesünder und es werde teils der Beitrag fürs Fitnessstudio übernommen. Die gemeinsame Aktion mit der AOK zielt laut den Worten der ADFC-Kreisvorsitzenden Marita Gierke dahin, eine Gesellschaft, die von Bewegungsmangel gezeichnet ist, auf Trab zu bringen.

Zum Abschluss der Aktion wurden unter den Teilnehmern Preise rund ums Fahrrad verlost.Den Hauptpreis, ein Fahrrad, gewann Stefanie Arzberger aus Weiden von der Firma Witt. Sie freute sich ganz besonders über den Gerechtigkeitssinn des "Glücks", denn vor einigen Wochen hat man ihr Fahrrad gestohlen. Die weiteren Gewinner sind Alexander Eckl und Turan Bafra aus Schirmitz, Klaus Dippl aus Kaltenbrunn, Ulrike Beckmann und Tina Stör aus Weiden, Matthias Herreiner aus Luhe, Gabi Jagenlauf aus Grafenwöhr und Christian Brendel aus Eschenbach.

Koordinatorin bei Witt war Betty Birner, die den Preis entgegennahm. Für den DGB gratulierten Peter Hofmann und Josef Bock.
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