"Airpocalypse" in Nordchina

Peking. Trotz Fahrverboten und Fabrikschließungen hat sich der gefährliche Smog in Nord-China weiter ausgebreitet. 460 Millionen Menschen in sechs Provinzen waren am Dienstag "stark verschmutzter" oder "gefährlicher" Luft ausgeliefert, teilte Greenpeace mit.

Die Smog-Glocke, die sich seit Freitag über Peking und anderen Städten ausbreitet, sei die schlimmste in diesem Jahr. In Peking ergaben Messungen für gefährlichen Feinstaub (PM2,5) Werte von über 450 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft - insgesamt das Achtzehnfache des WHO-Grenzwertes.
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