04.09.2017 - 20:00 Uhr
Weiden in der OberpfalzOberpfalz

Ausbildungsstart in Weiden Sieben Neue am Amtsgericht

Für sieben Auszubildende begann am Amtsgericht Weiden der berufliche Weg. Die Anwärter der zweiten und dritten Qualifikationsebene (früher mittlerer und gehobener Dienst) starten ihre Ausbildung, die nach nur einer Woche am Weidener Heimatgericht in die Ferne führen wird.

Rechtspflegerat Michael Bauer (hinten, links) und stellvertretender Amtsgerichtsdirektor Hubert Windisch (hinten, rechts) begrüßen die neuen Kollegen: Verena Kraus, Anna Ulrich, Anna Träger, Denise Fischer und Magdalena Bernklau (vorne, von links) sowie Rüdiger Hilt und Philipp Tretter (hinten, Zweiter und Dritter von links). Bild: exb
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Für die künftigen Justizfachwirte Verena Kraus, Denise Fischer und Magdalena Bernklau steht dann die theoretische Ausbildung an der Bayerischen Justizakademie in Pegnitz auf dem Programm, deren erster Teil dort bis Weihnachten dauern wird. Nach der Rückkehr nach Weiden folgen weitere praktische und theoretische Abschnitte, bis im Sommer 2019 mit der Prüfung die Anwärterzeit zu Ende geht.

Anna Ulrich, Rüdiger Hilt, Philipp Tretter und Anna Träger haben sich für den Beruf des Rechtspflegers entschieden und beginnen die dreijährige Ausbildung, die nach nur einer Woche in Weiden mit dem ersten theoretischen Studienabschnitt an der Bayerischen Beamtenfachhochschule, Fachbereich Rechtspflege, in Starnberg für neun Monate fortgesetzt wird. Weitere praktische Abschnitte in Weiden und Starnberg folgen, bis sie im Sommer 2020 als geprüfte Rechtspfleger die dritte Qualifikationsebene verstärken. Am ersten Tag standen zunächst Begrüßung und Abnahme des Diensteides durch den stellvertretenden Amtsgerichtsdirektor Hubert Windisch auf dem Programm, bevor der Ausbildungsbeauftragte des Amtsgerichts, Rechtspflegerat Michael Bauer, die neuen Mitarbeitern durch das Justizgebäude führte und ihnen Einzelheiten zum Inhalt und Ablauf der Ausbildung näherbrachte. "Viel Freude am künftigen Beruf und eine gute Ausbildung", wünschte auch Landgerichtspräsident Walter Leupold, der es sich nicht nehmen ließ, die Nachwuchskräfte in den Reihen der Justiz willkommen zu heißen.

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