Blaulicht und Martinshorn: Feuerwehr, Polizei sowie BRK im Einsatz und mittendrin Patienten.
Notfallübung in Notaufnahme ohne Nöte

Die Feuerwehr ordnete bei der Notfall-Übung in den neuen Räumlichkeiten der Zentralen Notaufnahme am Klinikum Weiden die Total- Räumung an. Neben den Einsatzkräften machten viele Statisten mit, überwiegend Mitarbeiter der Kliniken AG. Alles klappte wie am Schnürchen. Eine Aussage, die Stadtbrandrat Richard Schieder von der Feuerwehr, Herbert Putzer, Leiter der Integrierten Leitstelle Nordoberpfalz (ILS), Peter Lischker (BRK-Rettungsdienstleiter) und die Polizeihauptkommissare Johann Wurm und Heinrich Rewit

Blaulicht und Martinshorn: Feuerwehr, Polizei sowie BRK im Einsatz und mittendrin Patienten. Doch dann gab's im Neubau-Bereich der Zentralen Notaufnahme (ZA) am Klinikum Weiden Entwarnung. Es war kein Notfall, sondern vor der Inbetriebnahme der ZA am Montag eine Übung. "Der letzte Härtetest verlief völlig reibungslos", freuten sich Mario Gittler, Katastrophenschutz-Beauftragter der Kliniken AG, und Brandschutzbeauftragter Gerhard Frank. Zusammen mit Chefarzt Dr. Andreas Dauber, Angelika Mergner (pflegerische Leitung der ZA) und dem Team der Zentralen Notaufnahme hatten die beiden in den letzten Wochen die Evakuierungs-Übung unter Echtzeit-Bedingungen in enger Zusammenarbeit mit den Einsatzkräften vorbereitet. "Wir wollten damit die Anlagen, die Technik und die Abläufe vor der Inbetriebnahme nochmals überprüfen. Das ist uns bestens gelungen", fügte Gittler an.

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