Ex-Pennäler treffen sich erstmals nach fünf Jahrzehnten wieder
Abiturjahrgang 1967 des Kepler-Gymnasiums

Viele haben sich seit 50 Jahren nicht mehr gesehen. Umso größer ist die Wiedersehensfreude beim ersten Klassentreffen des Abiturjahrgangs 1967. Organisiert hatte das Treffen von Jürgen Reiss und Peter Halfar. Bild: uz

Nach fünf Jahrzehnten traf sich die Klasse 13a des Abiturjahrgangs 1967 des Kepler-Gymnasiums erstmals zur Jubiläumsfeier. Ausgerechnet dem Mitschüler Peter Halfar, der in Hamburg und damit am weitesten von Weiden entfernt wohnt, war es nach so langer Zeit gelungen, die Adressen von allen 16 Schülern ausfindig zu machen.

So liefen am Samstag 13 Ehemalige aus allen Teilen Bayerns in der "Villa" zum Mittagessen ein. Danach folgte eine Abfrage der Lebensläufe: Ganz schön spannend zu erfahren, was die Lümmel oder Streber in ihrem Leben so getrieben haben. Am Nachmittag stand ein Spaziergang durch die Innenstadt unter der Leitung des Klassenkameraden und Stadtführers Uli Pietsch auf dem Programm.

Natürlich wurde dabei das alte Schulgebäude noch einmal besucht. Anschließend ging es zum "Bräuwirt", wo in angeregten Gesprächen die alten Zeiten wieder auflebten. Erstaunlich, wie viele Begebenheiten auch nach einem halben Jahrhundert ausgegraben wurden. So hat man zum einen den Namenswechsel von der Oberrealschule zum Kepler-Gymnasium sowie die Grundsteinlegung für den Neubau an der Friedrich-Ebert-Straße durch den damaligen Bürgermeister Hans Schelter miterlebt. Organisiert wurde das Treffen vor Ort von Jürgen "Ollie" Reiss. Es fanden sich auch vier Ehemalige aus der Parallelklasse ein. Die Begeisterung über das Wiedersehen beschrieb die einhellige Meinung, dass man so ein Klassentreffen schon viel eher hätte veranstalten sollen.
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