Johannes Gollwitzer aus Weiden gibt Einblick in sein Leben mit Mukoviszidose
"Jede Narbe ist ein gewonnener Kampf"

Was man Johannes Gollwitzer auf den ersten Blick ansieht, ist seine Flippigkeit: Er hat viele Tattoos und einen auffällig großen Stecker im rechten Ohr. Was man ihm erst auf den zweiten Blick ansieht, ist seine schwere Krankheit: Mukoviszidose. Auf diese möchte er mit beeindruckenden Bildern aufmerksam machen.

Der 32-jährige Weidener hat die auch Zystische Fibrose genannte, seltene und unheilbare Stoffwechselerkrankung seit seiner Geburt. Sie hat sein Leben phasenweise regelrecht im Griff. Und sie verringert seine Lebenserwartung um Jahrzehnte.

Zur Geschichte im Vollformat geht es hier oder mit Klick auf das folgende Bild.




Auswirkungen unseres ArtikelsDurch den Artikel über Johannes Gollwitzer ist eine Lehrerin der Sophie-Scholl-Realschule in Weiden auf ihn aufmerksam geworden. Sie nahm Kontakt zu ihm auf, Ende März erzählte Johannes daraufhin vor zwei zehnten Schulklassen seine Geschichte und beantwortete sehr offen Fragen zu seinem Leben mit Mukoviszidose. Auch Kontakt zu weiteren Medien entstand nach der Veröffentlichung unseres Beitrags.
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