Kepler-Abiturienten gehen beim Abistreich baden
Wetterstreik beim Abistreich

Ein Schloss aus Bierdosen vor den Türen, ein Pool im Pausenhof und versperrte Parkplätze: So starten am Donnerstag die Abiturienten des Kepler-Gymnasiums in ihren Abistreich. Für die Lehrer aber gibt es erst mal kein Durchkommen. Die Schüler der Abschlussklasse versperren deren Parkplatz. Durchfahrt nur gegen Spende oder Unterschrift möglich. Der Haken: Mit seinem Namen verpflichtet sich der Lehrer zur Teilnahme an diversen Spielen. Die sollen übrigens draußen über die Bühne gehen. Der starke Regen aber spült diese Pläne weg. Nur ein paar Tapfere springen trotzdem draußen in den Pool im Pausenhof. Drinnen werfen sich derweil Lehrer und Schüler gegenseitig Eier an den Kopf. Russisch Omelette heißt das Spiel. Es ist eines von vielen, das die vierte und fünfte Unterrichtsstunde sprengt. Schulaufgaben sind extra auf die ersten drei Unterrichtsstunden vorverlegt worden. "Ich finde es super, dass sich die Abiturienten auf so eine kreative Art verabschieden. Das muss sein", sagt Oberstufenkoordinator Markus Koller. Übrigens am Donnerstag auch am "Elly". (Seite 23) Bild: gsb

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