Kooperationsvertrag mit Stadtwerken besiegelt ab September erweitertes Kursangebot
VHS geht baden– und zwar gern

Per Handschlag und Unterschrift besiegeln Johann Riedl und Stefan Frischholz die Kooperationsvereinbarung zwischen den Stadtwerken und der VHS. Gemeinsam wollen sie ab September ein neues Kursangebot in der Thermenwelt auf die Beine stellen. Bild: Schönberger

Per Handschlag und Vertrag machten der Vorstand der Stadtwerke, Johann Riedl, und der Geschäftsführer der Volkshochschule, Stefan Frischholz, ihre Kooperation offiziell. Gemeinsam wollen sie das Kursangebot in der WTW erweitern. Künftig geht die Thermenwelt mit der Volkshochschule Hand in Hand. "Es soll eine vernünftige Symbiose werden. Die Stadtwerke allein könnten sich die Leute für ein Programm nicht leisten", erklärte Riedl.

Die VHS hingegen kann das personell stemmen. "Wir sind stolz auf die Kooperation mit den Stadtwerken. Wir bieten bereits Aqua-Gymnastik oder Aqua-Zumba an. So können wir auch noch den Fachbereich 'junge VHS' erweitern", betont Frischholz. Doch aller Anfang ist schwer. "Es ist alles noch in der Aufbauphase. Jeder Umschwung bringt auch seine Probleme mit sich", gibt Frischholz zu.

So wird versucht das Kursangebot mit den öffentlichen Badebetrieb zu vereinbaren. Die Kooperationspartner legen daher Wert darauf, einen Großteil der Kurse außerhalb der regulären Öffnungszeiten der WTW abzuhalten. "Bisher gab es Teilsperrungen der Becken, damit die Kurse stattfinden konnten", sagte Riedl.

Ein paar Tage der Woche sollen mit Kursen belegt werden. Das neue Programm ab September 2017 soll viel Abwechslung bieten. Ausgebaut werden neben den Kursen im Bereich "junge VHS" (etwa Baby- und Kleinkindkurse), Gesundheit und Prävention sowie Reha-Betreuungen (zum Beispiel gelenkschonende Anwendungen im Wasser).
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.