Länger gesperrter Kolpingplatz erhält gleich neue Fahrbahnmarkierungen
Vernünftige Verzögerung

Zunächst die große Aufregung: Die Sperrung des Adolf-Kolping-Platzes dauert länger als angekündigt. Nicht am Montag morgen, sondern erst am späteren Nachmittag verschwinden nach und nach die Sperrschilder.

Doch die Verzögerung der Verkehrsfreigabe hat durchaus Sinn. Die Bauarbeiten selbst liefen nämlich mustergültig. "Das war eine logistische Herausforderung für die drei Bau-Trupps", betont Christian Pirner, stellvertretender Leiter des Tiefbauamtes. "Die haben das prima durchgezogen." Da auch das Wetter mitspielte, begann noch am Sonntagabend die Vorbereitung für die Markierungsarbeiten. Das Bauteam entschied kurzfristig, die Sperrung nicht am Montagmorgen aufzuheben, sondern die Fahrbahnmarkierungen, die erst im Laufe der Woche und "unter Verkehr" geplant waren, sofort aufzubringen und die Sperrschilder erst am späteren Nachmittag abzuräumen. "Besonders an den schwierigen Stellen kommen wir schneller voran, wenn die Autos draußen sind", erklärt Pirner. Entgegen aller Befürchtungen sei die Sperrung der verkehrsreichsten Kreuzung in der Weidener Innenstadt verkraftbar gewesen. "Es hat sich gezeigt, dass unser Tangentennetz leistungsfähig ist", meint Pirner. 
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